Beiträge von John deere 2120 LS

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    So zum Abschluss des Themas möchte ich auch den Praktischen Bericht abgeben. Heute hab ich zwar nur mit relativ geringen Geschwindigkeiten gearbeitet, aber trotzdem hört man nun deutlich wenn der Allrad einschaltet und leicht spürbar ist es auch. Heißt für mich es funktioniert nun wieder alles. Mit dem Drukpunkt bin ich mir noch nicht sicher. Momentan schaltet das Bremslicht, und somit der Allrad schon bevor er eigentlich hinten bremst.

    Weiß jemand wie man den normalerweise stellt? Gleich zu Beginn dass immer alle 4 bremsen, oder dass erst die Hinteren gehen und der Allrad später dazu kommt?

    Heute kamen die Teile an. Die Neuen Bremslichtschalter haben tatsächlich Stecker und obwohl die selben Kabelfarben vorhanden sind, sind die Farben nun verdreht. Heißt Blau muss nun auf Rot, Rot auf Blau und Gelb bleibt.

    Ich warte jetzt noch auf ein 2. Stecker Gegenstück da ich die nicht mitbestellt habe weil ich ja nicht wusste ob nun Stecker dran sind.

    Oh.... das mit dem Motor kenn ich ähnlich. Bei mir hat ein Hauptlager komplett gefressen, aufgrund Öldruckmangels, und vermutlich zu schlechte Kühlung. Hörbar war allerdings nichts, erst als er für eine Halbe Stunde fest ging wusste ich es. Ich hab den Motor selbst zerlegt und ihn zur Reparatur zum Instandsetzer gebracht. Der hat mir gesagt Kurbelwelle ist grenzwertig dass er die noch schlwifen kann und hat mir für ca. 5- 600€ eine neue oder gut gebrauchte besorgt. Die Massenausgleichswellen musst du dir auch an den Lagerstellen ansehen, wenn die Riefen haben, gleich neu da mann die nicht schleifen kann sagte man mir. Die sind aber im Nachbau erhältlich und Qualitativ. Wichtig ist meines Erachtens, dass du alles was Schmierungstechnisch drin ist neu machst. Vorne im Stirnradgehäuse ist ein Öldruckregelventil, bei mir war da die Buchse abgenutzt vermutlich war das ein Grund weshalb mein Öldruck bei Null war.

    Genau aus dem Grund hab ich jetzt eine Öldruckanzeige eingebaut, um den genauen Wert stets zu wissen.

    Hallo zusammen,


    mir ist im Winter letzten Jahres deutlich aufgefallen, dass meine Hinterräder sofort blockieren wenn es glatt war. Vorne war nichts zu merken.

    Ich hab mich nun schon schlau gemacht und herausgefunden, dass kein Sttom am Magnetschalter ankommen darf wenn der Allrad aktiviert ist. Mit dem Manuellen Schalter ging er ja immer. Mit einer Prüflampe hab ich das Gestern geprüft. Allerdings beim Bremsen bleibt Strom auf der Leitung obwohl das Relais im Sicherungskasten schaltet. Anschließend hab ich die Bremslichtschalter an den Pedalen freigelegt. Und gemerkt dass nur der Rechte Schalter einwandfrei funktioniert. Der Linke schaltet nicht, erst wenn ich das Federblech leicht nachdrücke hört man den Schalter. Beim zerlegen des Betroffenen, sah ich dass, das Federblech auf einer Seite gebrochen war und somit allerhöchstens mit starken Vibrationen der Schalter betätigt wurde.

    Interessant fand ich dass die beiden Schalter unabhängig voneinander beide Bremslichter betätigen können, und auch das Allrad Relais schaltet mit nur einem Schalter. Aber die Allradbremse funktioniert trotzdem erst wenn beide Schalter betätigt werden.

    Nun hab ich gesehen, dass die Kabel der Schalter irgendwo in den Strang gehen ohne Stecker. Wenn ich die JD Nummer im Internet eingebe, sind bei den neuen Stecker dran.


    Muss ich also noch so einen John deere Stecker dazu bestellen und den Kabelstrang trennen?

    Vielleicht hat die schon mal jemand getauscht und kann mir sagen ob und wo vielleicht Stecker sind.

    Hallo,

    ich kenn mich leider auch nicht aus, aber ich würde vermuten, dass die Armaturentafel selbstceinen weg hat, oder aber eine der beiden ,,Steuergeräten"

    Eine heißt BCU und ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es gibt noch eine.


    Aber wie man das am besten überprüft kann ich dir nicht sagen.


    Kannst du mit dem kleinen Plättchen unterm Scheibenwischer etwas schalten oder geht da auch nichts?

    Ist nicht die schönste Lösung, aber vielleicht könntest du dann mit Silikon etwas dazu helfen, zumindest solange bist du mal in deiner Werkstatt nachfrägst was die meinen, ob man das schnell einfach so abdichten kann ohne die Pumpe auszubauen. Bei Bosch brauchst du garnicht erst fragen ob die nur außen abdichten, denn ich bin mir sicher dass dir die das Ding total zerlegen, und dann wie ich schon schrieb....

    Hallo,

    ich vermute mal dass man da am besten nichts selber machen sollte. Die EPVA4 ist sehr empfindlich was Dreck angeht. Mir hat der Boschdienst gesagt, dass 1 Kleines Dreckkorn reicht dass das Ding nicht mehr richtig arbeitet. Und ich hatte selbst erst mit der 2. Austauschpumpe einigermaßen Erfolg. Allerdings zerlegen dir die das Ding warscheinlich komplett, und finden wieder irgendwas was angeblich verschlissen ist und bauen dir das Ding so nicht mehr zusammen, da es wohl keine Ersatzteile mehr gibt und wenn, bist du locker 800€ am Ende los.

    So ähnlich war es bei mir auch.


    Also schwieriges Thema, ich kann dir nicht sagen, ob man da was selber machen kann.

    Hallo zusammen,

    Ich hab mein Problem wohl endlich gelöst.

    Allerdings gilt momentan noch auf Holz klopfen, da ich erst Heute mein Erfolgserlebniss hatte.

    Und zwar musste ich feststellen, dass ich die beiden Niederöldruckleitungen am Getriebe unten Rechts bei der Motorüberholung vertauscht habe. Heist das Öl lief vom Ölkühler zum Reservouir und nicht umgekehrt wie es sein soll. Dabei hab ich sicherheitshalber das Kühlerschutzventil und die Feder vom Bypassventil getauscht. (Beim Kühlerschutzventil kann man ganz einfach die Buchse durch die Öffnung rausschlagen wo die Niederdruckleitung angeschlossen ist.)

    Nun hab ich wieder alles zusammen und es funktioniert wieder alles nach ausgiebigem testen mit dem Frontlader.


    Natürlich hoffe ich dass das jetzt entgültig so bleibt.


    Ich bedanke mich für alle Ratschläge, und kann nur jedem ans Herz legen, einfach einen durchsichtigen Schlauch vom Reservouir zum Ölkühler zu stecken, dann kann man der Getriebeölpumpe sozusagen beim arbeiten zusehen.

    Ich hab tatsächlich Heute nachgeschaut, und musste feststellen dass das Getriebeöl auf minimum war. Ich hatt vor kurzer Zeit mal häufig am Rückewagen Öl verlust, und hätte gemeint, als ich nachgeschaut habe, dass genug Öl drauf war. So schnell täuscht man sich. Ich hab jetzt über 1,5 Liter nachgefüllt, und berichte ob das Geräusch weg ist.

    Also sobald man irgendeine Scheibe öffnet geht das Geräusch unter und ist nicht mehr zu identifizieren. Dieselpumpe kann nicht, die läuft immer auf gleicher Drehzahl. Aber bei mir geht das Geräusch ja mit der Motordrehzahl mit. Ich werd Öl nochmal nachschauen, aber glaub nicht dass da was fehlt. Selbst wenn ich den Frontlader bewege, kann ich nicht hören ob es verschwindet oder sich verändert, da die Hydraulik zu laut ist.