Ja dann werd ich aufjedenfall beide Filter rausschmeißen, um einen plötzlichen Leistungsverlust vorzubeugen.
Beiträge von John deere 2120 LS
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Normalerweise löst sich das Problem ja dann von alleine sobald es wärmer wird.
Oder bleibt das sulzige wenn der einmal gefroren ist?
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Hallo miteinander,
nach langer Zeit musste am Samstag unser 2120 mal wieder schuften. Brennholz fahren war angesagt.
Momentan steht er leider überdacht in der Kälte da die Werkstatt mit anderen Projekten belegt ist. Gelaufen ist er gut bis ich ca. 10 Minuten unterwegs war.
Hatte das Handgas voll drinnen und plötzlich ist er konstant langsam von der Drehzahl abgefallen. Das ganze hat sich bis ca. 1500 Touren gezogen (Zum Glück auf der Geraden). Dann zog er wieder langsam durch bis Vollgas.
Das hatte er dann Einen Kilometer später nochmal ähnlich. Ich hab dann an geeigneter Stelle mal gehalten und geschaut, lief aber super im Standgas und hat das Gas schön angenommen. Bin dann weiter gefahren und nach abliefern des Holzes, wieder heim ohne Zwischenfälle.
Ich befürchte es war meine Schuld. Durch andere Projekte und wenig Zeit, wurde er im Oktober ausquatiert und stand seit her die meiste Zeit.
Getankt wurde das letzte mal noch bei Schönem Wetter, sprich ca. 30 Liter Sommerdiesel waren noch drinnen.Hab dann auf den halb vollen Tank vor Fahrt Antritt noch 40 Liter Winterdiesel drauf getankt.
Bei uns hatte es Samsrag um 0 Grad, kann da der Normale Diesel schon gefrieren, bzw. hätte der sich nicht mit dem frischen schon längst vermischt? Und warum erst nach 10 Minuten Fahrzeit?
Bin gespannt was ihr davon haltet.
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Ja das hat bei mir auch nicht gepasst. Da musst den Motor etwas verdrehen dass der Keil rein rutscht. Wichtig halt, das Zahnrad muss immer mitgedreht werden. Zum Schluss wenn sie drinnen ist einfach wieder abstecken dann siehst ja ob die Markierung fluchtet. Dann auch die Einspritzpumpe öffnen und diese Markierung kontrollieren und über die Langlöcher einstellen.
Ich würde aber auch das Bosch Zahnrad zur Bosch Pumpe einbauen dann passts sicher mit der Markierung.
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Also zum Förderbeginn einstellen folgendes:
Zahnrad muss wie im WHB beschrieben mit der Markierung Richtung Kurbelwelle zeigen. Dann Schwungrad abstecken mit dem Pin und Pumpe einbauen.
An der Pumpe den kleinen Deckel links abnehmen und die Markiering beachten. Dann drehst die Pumpe so hin dass die Markierung passt.
Mehr machst du eigentlich nicht. Nochmals verändern tust den Förderbeginn dann nicht mehr. Die Markierungen sind Werksseitig für den optimalen Motorlauf eingekerbt.
Grundsätzlich kann ich aus meiner Erfahrung nur sagen, die Roto Diesel wäre die bessere Wahl. Für die Bosch ist alles sauteuer wenn mans bekommt und ist obendrauf schei* empfindlich was Schmutz angeht.
Aber ist deine Entscheidung. Die wurde schon mal überholt so wie sie aussieht. Später tust du dich schwer da das Stirnrad anders ist wie bei der Rotodiesel.
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Also vom Abgasweg würde ich mir keine Sorgen machen, das würde sofort rausfliegen.
Ohne Einspritzdüsen? Naja Glücksspiel ist es immer, aber andererseits was soll groß reinfallen. Wenn du eine Kamera auftreibst wäre das die sicherste Lösung, ansonsten würde ich behaupten das muss er abkönnen. Ein paar spritzer Öl würde ich ihm schon in die Laufbuchsen geben, nicht zu viel, und dann mal mit dem Anlasser durchdrehen lassen.
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Arretiert wird das ganze im Steuergerät selbst. Schau mal hinten bei deinen Hydraulikanschlüssen, dort sitzen oben auf den Steuergeräten Kappen. Entweder feststehend, oder schwarze die Drehbar sind. Wenn du die beiden Imbusschrauben entfernst kannst den Deckel abnehmen, aber vorsichtig sein, da dir da Kugeln entgegen kommen. Entweder sind die gebrochen oder was anderes. Mit den Kugeln wird das ganze arretiert.
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Also Spähne musst du meiner Meinung nach nicht zwingend finden. Ich hab damals auch nichts gefunden im Öl. Zudem können natürlich Kolben gefressen haben, aber die Laufbuchsen sind ziemlich hart, somit sieht man hier oft nichts.
Um das besser beurteilen zu können, müssen die Kolben raus. Dabei siehst du ja wie die Pleuelbuchsen aussehen.
Wenn hier nichts ,,gröberes" zu finden ist, (Riefen im Kolben sind oft laufleistungsbedingt normal und nicht unbedingt der Grund solange diese sich in maßen halten), könnens nur noch die Hauptlager sein.
Die Frage ist jedoch warum das ganze. Die Lampe war warscheinlich Rechts oben die gebrannt hat? Das ist die Ölleuchte.
Ich vermute Mangelschmierung. Entweder Ölpumpe kaputt, Motor übermäßig verschlissen oder was ich mir sehr genau anschauen würde, ist das Überdruckventil vorne im Stirndeckel das den Öldruck regelt. Bei mir war die Buchse verschlissen die im Motorblock eingepresst ist.
Bin gespannt was du findest.
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Warscheinlich kommt dein Problem von der Zapfwellenkupplung. Oder aber auch vom Steuerschieber im Schaltdeckel oben.
Gast du das Werkstatthandbuch? Falls nicht würde ich es dir empfehlen. Niederöldruck kannst du am Schaltdeckel rechts messen. Dazu muss die Blechverkleidung ab.
Wie sich das ganze auf die Lenkung auswirkt? Das kann ich dir relativ einfach sagen. Dir haut irgendwo im Niederdruckbereich das Öl ab und da die Hochdruckpumpe von der Getriebeölpumpe versorgt wird, fehlt der dann das Öl und er zittert.
Grundsätzlich kannst du dir merken, Druck ist schon mal gut, aber das heißt noch lange nicht dass die Menge stimmt. Es kann der richtige Druck anliegen und trotzdem die gelieferte Ölmenge zu wenig sein.
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Gibts da nichts mehr? Wir hatten den selben beinahe Schaden und da gabs keine Schwierigkeiten. Zumindest hab ich nichts mitbekommen dass es mit der Teileversorgung Probleme gab, war 2017.
Bei uns wars eine Zufallsentdeckung bei der LS Reperatur. Das Lager war schon mehrfach gebrochen und hätte sich zeitlich verabschiedet. Den entstandenen Schaden hätte man sich vorstellen können....
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Die Ventile soll man ja nicht anfassen. Die Scheiben hab ich so gelassen und in der richtigen Reihenfolge/Anzahl wieder eingebaut.
Es gibt einen kleinen Bereich von ca. 1-2mm wo die Ventile in Nullstellung sind. So solte das meines Wissens auch sein.
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Hallo,
ich hab mich nun nach langer Drückerei um die Powersteering Lenkung vom 2120 angenommen. Problem ist dass sich diese immer von alleine nach rechts dreht. Während dem fahren als auch minimal und langsam im Stand.
Vermutung war irgendein O-Ring oder Dichtung.
Da ja viele meinen wenn an der Lenkung was ist ,,bloß nicht selber abdichten" und ,,eine mortz Arbeit". Das kann ich so nicht bestätigen. Mit Hilfe des WHB und der Videoreihe auf Youtube lässt sich das relativ einfach selber machen. Die sechs O-Ringe im Lenkgehäuse sind etwas schwierig, aber auf ca. 15min. gewechselt.
Nun zum Problem. Ich hab alles wieder zusammengebaut, jedoch bleibt der leichte Rechtsdrall. Etwas besser als vorher aber nicht weg.
Kennt sich da jemand genauer aus? Bei den Dichtungen bin ich mir 100% sicher dass nichts beschädigt wurde und auch alles richtig zusammengebaut ist.
Meine Vermutung wäre nun dass die Federn von den Ventilen zu schwach sind (Foto hab ich angehängt zum Verständnis). Oder ist das bei den Lenkungen schon ab Werk so? Das Patent ist ja schon interessant.
In jedem Fall war es das ganze wert, da relativ viel Schmutz in der kompletten Lenkung sas.
Vielleicht hat einer einen Rat oder weiß wo das Problem liegt.
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Ich geh davon aus dass du damit die Betriebserlaubnis verlierst.
Nur so am Rande
Soll wohl Tüvig sein. Außerdem park ich nicht auf öffentlichen Straßen sondern im Wald oder bei uns am Hof.....
Vielleicht passt auch der orignale Parksperrenschalter von den Nachfolgemodellen, unter den Verkleidungen sind die 6000-6030er teilweise ja noch sehr gleich...
Ja ich vermute auch dass der irgendwo unter der Konsole sitzt, allerdings nicht genau wo. Das wäre ja das optimale wenn ich das wüsste.
Tietjen selbst sagt elektrischer Anschluss muss selbst verlegt und hergestellt werden. Die liefern nur die Bauteile für die Funktion selbst.
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Ich brauch den Schalter damit das Magnetventil für die Drukluft angesteuert wird. Entweder auf oder zu, heißt Bremse drinn, Bremse raus.
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Den Parksperren Schalter hat trotzdem jeder mit elektrischem Reversierer.
Vielleicht hat da jemand Erfahrung oder weiß wo der sitzt?
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Hallo,
wir haben seit ca. 2 Jahren eine Drukluftanlage im 6200, die ich selber eingebaut habe. Was mich nur etwas stört ist, dass die Drukluft nur über die Handbremse hält. Da wir ihn ja seit eh und je ohne Drukluft gefahren sind, wurde immer nur die Parksperre benutzt. Da streiten sich nun die Meinungen ich weiß. Bei uns ist es halt so.
Da wir sie übern JD Händler gekauft haben, handelt es sich um einen passgenauen Nachrüstsatz der Firma Tietjen. Es gibt auch ein Zusatzkitt für die Paeksperre, jedoch ohne elektrischen Anschluss.
Dieser muss selbst erstellt werden. Die Praxis sieht nun so aus, dass ich einen Parksperrenschalter benötige der ein Magnetventil in der Drukluft ansteuert.
Meine Frage also: Wie ist das bei den späteren verbaut? Es gibt ja ab 6010er original einen Schalter wegen dem elek. Reversierer.
Kann mir hier jemand Fotos zukommen lassen oder erklären wo der Schalter verbaut ist und wo das Relais dafür sitzt? Ich brauche ja ein Relais soweit ich erfahren konnte.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen, da ich nichts vermurxen will sondern das möglichst original verbauen möchte.
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Ich hatte am 2120LS ein ähnliches Problem. Heckkraftheber ging meist nur sehr langsam und verzögert hoch. Kaum betätigt man das EW Steuergerät war er schon oben und ging auch wieder eine Zeit Schnell.
Das Problem hab ich tatsächlich mit dem abdichten des Hubkolben in Griff bekommen, allerdings hab ich jetzt wieder was neues. Diese Woche Bei Schwerer Last über 1 Tonne schaltet das Hubventil nicht mehr ab und hängt dann und wann mal. Ich hoffe dass es am nicht ausreichenden Spiel des Schiebers für Senk und Hubventil liegt. Kann man ja mit so einer Schlitzschraube einstellen.
Ich vermute mal wenn dein 920 noch die originalen Dichtungen in der Regelhydraulik hat, wird es bei dir so sein wie bei mir. O-Ringe hart wie Plastik und die Ventile klemmen.
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Mit der Temperaturanzeige wirst du leider kein Glück haben. Die hab ich selbst und schon ein paar andere hier ausprobiert.
Die zeigt viel zu viel an und man meint dass der Motor heiß läuft, was aber in Wirklichkeit nicht stimmt.
Was genau das Problem, ist weiß leider keiner.
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Ja das ein Ölwechsel mal 3 Jahre auseinander lag kann ich mir gut vorstellen.
Ansonsten alle 250h gewechselt selbst gewechselt.
Früher hatten wir eins 15W40 von Mobil und jetzt seit ein paar Jahren das Eurolub 15W40 Turbo Fluid.
Hab Heute den sogenannten überholten Turbo bekommen. Arbeit sieht gut aus, optisch wie neu.
Aaaabbeerrr.... das Spiel ist gefühlt genauso groß wie vorher. Scheinbar waren es nur Hundertstel oder gar Tauselstel was das spiel zu groß war.
Die Schwitzer Lader haben wohl serienmäßig soviel Luft.🤷♂️