Beiträge von Sascha Hellenthal

Den JD-Technik-Treff immer dabei dank der Handy APP WSC-Connect.

Weitere Informationen findest du hier:

WSC-Connect Handy APP

    Ruhig Jungs, es geht hier nicht darum dem Hersteller für Irgend etwas die Schuld zu geben. Vielmehr soll es darum gehen zu diskutieren wofür oder wobei ein solcher Anhänger Sinn macht.


    Wenn ich bei voller Ballen Zahl schon im Stroh überladen habe, wäre ein kompakterer 2 Achter mit gleichem Gesamtgewicht ja wohl Sinnvoller, zumal dieser mit Sicherheit billiger ist.

    Aber vielleicht hat ja jemand die Idee wo ein solcher Anhänger Sinnvoll ist.

    Hallo Leute,

    mir ist gestern im Netz der Pronar Ballenwagen TO 23 ins Bild gesprungen.

    Da ich den Anhänger für etwas zweifelhaft halte, möchte ich das mal als Anreiz nutzen für eine Diskussion.


    Bei dem Anhänger handelt es sich um einen 3 Achsigen Anhänger mit einer Ladefläche von 9,6 - 10,7m.

    Das Zulässige Gesamtgewicht beträgt allerdings nur 15T was einer Nutzlast von gerade einmal 11,3T entspricht.


    Das ganze kann doch wohl nur ein schlechter Scherz sein, der Anhänger müsste doch schon mit nur Stroh überladen sein.


    Was haltet Ihr von solchen Anhängern?

    Wir haben von Milwaukee diverse Akku Geräte, angefangen von der Schlagbohrmaschine, über den Schlagschrauber, den Bohrhammer, einer Flex, einer Säbelsäge, einer Taschenlampe, einem Staubsauger und der Fettpresse. das ganze mit diversen M18 Akkus zwischen 2 und 5Ah.


    Bis auf die Akku Flex läuft das Zeug eigentlich ganz gut, aber das sind wir selber schuld da wir das Reklamieren verpennt haben.


    Dann haben wir noch 2 Metabo Akkuschlagschrauber und eine schrott Bosch Flex. Die Bosch Flex läuft zwar super, benötigt aber teure Spezial Scheiben.

    Ich würde das nicht nur am Automaten fest machen sondern allgemein an Forstwirtschaftlichen Maschinen.


    Auch soll es nicht um meine Geräte gehen sondern um eine Allgemeine Diskussion zur Kalkulation der Kosten.


    Immerhin ist es ja so das man bevor man eine neue Maschine anschaffen will, sich mal kurz zusammen Rechnen sollte was sie einen Kostet.


    Allein zum Prüfen der Konkurrenzfähig ist das ja nicht ganz unwichtig.


    Nehmen wir also mal folgende Kriterien:

    1. Gerät
    2. Anschaffungspreis
    3. Nutzungsdauer
    4. Restwert
    5. Reparaturansatz im Verhältnis zum Anschaffungspreis
    6. Einsatzmenge pro Jahr.

    Dinge wie Unterstellung Versicherung und zinsansatz würde ich mal außen vor lassen.

    fastconny

    ich denke schon das man hier verschiedene Aspekte Berücksichtigen muss.


    Gerade beim Thema Maschinenkosten denke ich sollte man hier im Zuge der Abschreibung 2x Rechnen, einmal Theoretisch und einmal Real.


    Die Theoretische Rechnung wäre hier meiner Meinung nach die Afa Tabelle mit einem Restwert von 1€


    Real haben die Maschinen aber ja doch immer noch ein Restwert der sich gerne erheblich von der AFA unterscheidet.


    Bei einem gehobenen Trecker liegen hier gerne mal 60.000€ zwischen der Afa und der Realität.


    Ob ich nun den Gewinn Optimiere indem ich die Maschine für den Obligatorischen 1€ an meine Frau verkaufe und so Privatisiere um dann in den Urlaub zu fahren oder die Maschine in Zahlung gebe ist aber erstmal unerheblich. Ein Praktischer Restwert bleibt ja bestehen.


    ich bin da durchaus bei dir das man fürs Finanzministerium die offizielle Tabelle nimmt, bei der Kalkulation was mich aber die Arbeit wirklich real kostet sollte man schon irgendwo mit einem Restwert und abweichenden Nutzungszeiten arbeiten.


    Als Beispiel:

    Nehmen wir einen Traktor mit einer Nutzung von 700h/Jahr und einem Anschaffungspreis von 150.000€


    Laut Afa beträgt Abschreibung 8 Jahre also 12%, dieses würde pro Jahr 18.750€ entsprechen bzw je bh 26,78€ und der Trecker hätte nach 5600h nur noch einen Restwert von 1€


    In der Realität hat ein solcher Schlepper aber wohl eher noch einen Restwert von 50.000€ oder bei guter Pflege sogar noch etwas mehr.

    Gehen wir nun von den 50.000€ Restwert aus, würde ich 100.000€ auf 8 Jahre rechnen was nur noch einen Realen Verlust 12.500€ entspricht oder 17,85€ je Bh.


    Wir haben hier also schon einen Unterschied von rund 9€ pro Betriebsstunde oder 6.250€/Jahr


    Kalkuliere ich nun was ich für meine Arbeit einem anderen in Rechnung stelle oder was an Kosten pro ha entstanden sind, macht das schon enorme unterschiede in der Wirtschaftlichkeit aus.


    Gerade bei Überbetrieblichen Arbeiten, kann dieses schnell dadrüber entscheiden ob ich einen Auftrag bekomme oder nicht.


    Daher halte ich es zwar für Richtig bei der Finanztechnischen Abschreibung die Afa Tabelle zu verwenden, bei der Kalkulation der realen Maschinenkosten sehe ich es jedoch für falsch hier nach einer theoretischen Tabelle zu rechnen.


    Genau aus diesem Grunde habe ich auch dieses Thema erstellt um mal einen Groben Vergleich zu kriegen wie andere Ihre Forstmaschinen Kalkulieren. Afa Tabelle ist da nicht so nahe an der Realität.

    Also wir haben auf dem 6155R auch pflegereifen in der Größe mit einer 1,8er Spur.

    Hinten sind es geschweißte Felgen, vorne verstellfelgen.


    Ist übrigens das letzte Jahr das wir die nutzen wollen und im August sollen die Verkauft werden.


    Ich schätze mal wenn hinten die Felgen umdrehst passt das auch mit der 1,7m Spur.


    Du musst aber ein Problem bedenken.

    Bei diesen Schleppern ist es so, das du nicht mehr die Radumdrehungen im Display ändern kannst.

    Willst nun da

    Mit Spritzen und dein Gerät kriegt die Speed über deine 7polige Dose kann es beim ändern des Umfanges zur falscher Ausbringmenge kommen.

    Nunja, mir geht es es ja weniger um Trecker Leistungen oder um direkte Euro Beträge.

    Letztlich geht es mir ja um die Verhältnisse zum Anschaffungspreis.


    Schaue ich hier in die Liste der Kammer vom MR so werden dort Allgemein folgende Kosten Ansätze angenommen.

    Jährliche Abschreibung:
    (Verteilung der Anschaffungskosten auf die Nutzungsjahre)
    8 - 12 % vom A.
    Zinsansatz:
    (ist der halbe Zinssatz bezogen auf den vollen Anschaffungspreis) (4 - 6 %) / 2 x A =
    2 - 3 % vom A.
    Reparaturkosten:
    (je nach Beanspruchung)
    2 - 5 % vom A.
    Unterbringungskosten:
    (Maschinenhalle)
    1 % vom A.
    Versicherungskosten:
    (bei selbstfahrenden Maschinen)
    1 % vom A.

    Jährlich anfallende Festkosten insgesamt in % vom Anschaffungspreis:

    14 - 22 % vom A.


    Je nach Maschine bedeutet 1% unterschied ja doch eine ganz ordentliche Summe, bei der Unterbringung Pauschal von 1% des Anschaffungspreis auszugehen halte ich auch für durchaus schwer, immerhin sind die kosten eines alten Holzschuppens doch nochmal anders als bei einer neuen Halle.


    Ungeachtet aber von Unterbringungskosten und Versicherungen die man ja doch relativ Präzise Definieren kann, halte ich gerade die Reparaturkosten für schwer im Vorfeld zu Kalkulieren.


    Wenn ich jetzt mal als Beispiel einen SSA von Taijfun Typ RCA 480 Joy einsetze würde sich hier bei einem Anschaffungspreis von 21.500€ eine Spanne von 430€ bis 1.075€ für Reparaturkosten ergeben. Aber was ist in der Praxis realistisch anzunehmen?


    Gerade wenn ich diesen nach der Steuerlichen Nutzungsdauer abgebe, dürfte ich kaum an die 2% gekommen sein.


    Nutze ich ihn bis er auseinander fällt, würde ich in der Steuerlichen Abschreibung schon wieder ins Plus schlagen und so die Reparaturkosten wieder etwas Kompensieren.


    Auf die Punkte Versicherung, Zinsen und Unterbringung will ich hier echt bewusst nicht eingehen, aber Reparatur und Abschreibung finde ich schon Interessant, gerade im Prozentuellen Verhältnis zum Anschaffungspreis gesehen.


    also nach Abschreibungsvorgabe würden z.B. ein Holzspalter(Stand oder liegend) oder eine Seilwinde nach 6 Jahren den Restwert von einem Euro haben.

    Steuerlich gesehen ja, aber kalkulierst du das auch so in der Praxis zur Ermittlung was dich deine Maschine wirklich kostet?

    Unternehmerisch wäre es sicher Sinnvoll und der Gewinn aus dem Gebrauch verkauf ist eben zusätzlicher Gewinn.


    Theoretisch könntest du aber ja auch für dich selber mit einer längeren Nutzungsdauer Kalkulieren als die Steuer vorgibt und hättest so nach den 6 Jahren noch einen Restwert was sich natürlich in einen geringeren Preis je Stunde widerspiegelt und einen ggf. Konkurrenz fähiger macht.



    Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, mir geht es nicht darum sich etwas schön zu rechnen, mich interessiert nur welchen Kalkulationsansatz Ihr verwendet um zu bestimmen was euch der Einsatz kostet. Besonders eben auch wie hoch ihr das Verhältnis Reparatur zur Anschaffung seht.

    Hallo Leute,

    ich möchte dieses Thema gerne mal nutzen um mit euch über Maschinenkosten in der Forstwirtschaft zu diskutieren.


    Mit welchen Ansätzen Kalkuliert ihr dort?

    Mit welchen Nutzungsdauern rechnet ihr? Wie hoch setzt Ihr Prozentual die Reparaturen je Jahr an? Wie Bewertet Ihr die Leistungsangaben der Hersteller?

    Willst du den Vertrieb jetzt auch noch übernehmen?

    Im Vertrieb hab ich die durch den Großhandel über den ich Grammer Sitze beziehe eigentlich eh schon.


    Bisher habe ich sie nur nicht sonderlich Aktiv Angeboten.


    Da sich bei mir selber im landwirtschaftlichen Betrieb nun einiges ändern wird, ich hierfür eh Grünland Technik brauche ist es natürlich eine Überlegung wert sich diese Marke auf den Hof zustellen und auch vorzuführen.


    Selber hab ich die Maschinen aber auch nur dort aufm Hof gesehen.

    Also bei uns sollte das damals mal an einem 6830P gemacht werden.

    Ergebnis vom Händler war das dieses wohl geht aber halt etwas Arbeit ist. Da zu dem Zeitpunkt AutoTrac noch nicht so vertreten war, haben wir diesen gegen einen 6930P eingetauscht (und wegen dem Ärger mit dem 6830).


    Allerdings bin ich gerade etwas überrascht, mir war mal so als ob es die R´s garnicht mehr ohne Vorbereitung gibt. Kann das aber auch gerade mit der IsoBus Vorbereitung verwechseln.

    Also sich bei WhatsApp sorgen um den Datenschutz zu machen und bei Facebook nicht empfinde ich als merkwürdig, immerhin darf man nicht vergessen das Facebook WhatsApp aufgekauft hat.


    Hinzu kommt meiner Meinung nach das Daten die über Facebook generiert werden deutlich Interessanter sein dürften als die von WhatsApp. Dies liegt unter anderem an den größeren Werbemöglichkeiten auf der Plattform von Facebook.


    Ich selber nutze eigentlich nur WhatsApp und gelegentlich den Facebook Messenger.

    Also bei uns hat alles den neusten Stand, als Testbetrieb für Amazone stehen wir hier auch mit den Programmierer von Amazone im ängeren Kontakt.


    Aus allen Gesprächen geht aber klar hervor das er es eben nicht kann, auch wenn ein Button zur Umstellung auf Isobus vorhanden ist. Leider ist dieser ohne Funktion und derzeit ist nicht davon auszugehen das sich dieses ändert.


    Der neue Joystick wie er im 6250R verbaut wird kann Isobus

    Hallo,

    leider geht das ganze offenbar nicht, es wurde zwar wohl damals vorgesehen aber offenbar nicht umgesetzt. unser 155R der letzte Woche noch ein Update bekommen hat kriegt auch nix auf den Joystick zugewiesen.


    Bisher ist uns leider keine wirkliche Lösung bekannt.


    Haben es mit der Amazone Cataya, der UF 1801 und 2001 sowie dem Bogballe M2W Probiert bisher.

    Ich denke mal das es hier weniger um den letzten Schraubenschlüssel oder Hammer geht den man braucht, ich denke mal hier geht es eher um paar Details und Kniffe.


    So würde ich beispielsweise die Werkbank nicht mit einer Holzoberfläche bauen sondern mit Metal, das find ich zum schweißen schöner und auch besser wenn mal was kräftig austreiben musst (Stichwort Federn).


    2 Schraubstöcke sind mit Sicherheit gut, worauf ich auch nicht verzichten würde ist eine Ordentliche Metallsäge (Kappsäge). Statt einfacher Säulen Bohrmaschine würde ich schauen eine zu kriegen die zusätzlich auch Fräsen kann, das ist zwar keine CNC Präsision aber für viele Reperaturen sicher Hilfreich.


    Handwerkszeug bevorzuge ich im Werkstatteagen, dann lässt es sich besser mal mit an die Maschine nehmen.


    Kompressor würde ich nach Möglichkeit nicht in die Werkstatt nehmen, einfach wegen den Krach.


    Ansonsten bin ich inzwischen total von Akku Geräten überzeugt.


    Das ganze würde ich auch als eigenen Raum gestalten, dann kann man dadrüber ggf. ein Ersatzteillager errichten.