Beiträge von networkkiller

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    nicht zu vergessen dslm's (spiegellose systemkameras ala sony alpha 6000 zum beispiel). machen auch wunderbare bilder, sind ebenfalls kompakt, komplett manuell ein- und verstellbar und man kann die objektive wechseln.


    IMHO wird es noch etwas dauern bis die handykameras einer guten kompakten den rang ablaufen. jedenfalls wenn man nachher mit den pics noch was anderes anfangen möchte, als sie auf dem handy rumzuzeigen.


    immernoch einer der wichtigsten punkte bei der fotografie ist neben dem fotografen selber ( 90% der bildfehler entstehen hinter der kamera) das objektiv. ich krieg jetzt noch mit meiner hornalten 350er eos (8MegaPixel) und ner teuren scherbe davor bessere bilder zustande als jede handycam mit 23 mp und sogar als viele heutige kompakte .


    man sollte sich unbedingt die geschossenen bilder vergleichend auf dem bildschirm anschauen. die handys rechnen nämlich die pics auch für das kleine display schön. dann zu hause am pc ist man dann enttäuscht.


    aber wozu mann es eben braucht. für den schnappschuss auf dem feld reicht oft das handy (wobei manche handys schon auch noch grottenschlechte bilder machen). je nach einsatzgebiet ist eben linsenfläche durch nichts zu ersetzen. hatte mir für eine längere reise auch eine recht gute kompakte zugelegt, war aber von der abbildungsleistung so enttäuscht, daß ich doch die große mitgenommen hab. für schnappschüsse während der fahrt aus dem handgelenk war die kleine gut, solange genug licht da war, den rest der gut weren sollte, blieb der eos vorbehalten.


    schlechte handycam: lieber gar keine fotos ;-)


    gute handycam (sony Z3,Z5 oder iphone): schnappschüsse wenn genug licht da ist zum rumzeigen, versenden oder vielleicht zum kleinformatigen ausdrucken


    kompaktkamera: preiswerte alternative für gelegentliches fotografieren ohne höhere ansprüche, für fotobücher oder zum ausdrucken


    dslm, dslr: von recht preiswert bis unendlich teuer zu haben, für ambitioniertes bis professionelles fotografieren mit je nach können des fotografen sehr guter bis ausgezeichneter qualität, zum großformatigen ausdrucken oder umfangreichen nachbearbeiten

    du schreibst, ein 6620 wäre damit auch überladen... das kann sein, nur ist der schon eine nummer stabiler wie der 5r (rahmen, achsen, hubwerk)und trotzdem schon überladen. merkste was?


    wir haben eine 3m amazone kombi mit KE und mechan. drille. ist mit dem 6630 leer ohne frontgewicht schwer zu fahren gewesen. mit vollem saattank erreichte das hubwerk seine grenzen. der 6830 den wir jetzt haben, ist nochmals eine nummer stabiler und hat keine probleme die kombi zu stemmen. aber vorsicht ist trotzdem noch geboten beim fahren. UND er ist damit keinesfalls unterfordert.


    nur mal als beispiel !


    fahr mit deinem geschoss schon vorsichtig!

    sorry, mein satzbau lässt zu wünschen übrig. kann falsch verstanden werden. ;-)


    ich meinte: bogballe baut nur streuer. daß bogballe am markt gut präsent ist, könnte ein zeichen FÜR deren qualität sein.


    danke für den tipp mit der app. kannte ich noch nicht.

    zum umschalten muß man nicht anhalten. wohl aber die zapfwelle. die muß ausgeschaltet sein und darf sich nicht mehr drehen. du haust ja beim auto auch nicht während der fahrt den rückwärtsgang rein.


    es gibt drei streumodi. normal,zur grenze und (als option ) von der grenze aus. die ersten zwei sind serie und ich hab ehrlich gesagt noch nie was anderes benötigt.
    von der einfachheit ist das streuen zur grenze IMHO unübertroffen . wenn ich sehe, was manche für lustige konstruktionen an leitblechen hintendran baumeln haben, die immer da mit rumhüpfen beim fahren und dann noch elektrisch oder hydraulisch angesteuert werden müßen (das hängt ja alles irgendwo mit im dünger ), dann ist mir das einfache system mit der umgekehrten drehrichtung viiel lieber und ich warte gerne die nicht mal 10 sek. die es fürs umschalten braucht.


    bogballe baut auch einfache streuer mit allen vorteilen der doppelten überlappung (verteilgenauigkeit) und der umgekehrten drehrichtung. z. b. gabs auch die grenzstreuumstellung mechanisch über einen hebel, wenn man den elektrostellmotor nicht haben wollte. es gibt auch welche ohne wiegezelle. dann halt eben mit abdrehen wie früher. der streuer regelt sich dann eben nicht mehr automatisch. würde um der genauigkeit willen die zusätzliche investition auf jeden fall tätigen
    allerdings bietet bogballe auch sehr gute hilfsinstrumente an mit denen man seinen dünger genau untersuchen kann . ich hab die teile hier liegen. ein schüttelsieb, wo man die korngrößenverteilung des düngers ermittelt und ein gerät , mit dem man die kornstabilität mißt. die dort ermittelten zahlen gibst bei bogballe auf der internetsite ein und kannst dir so für deinen gerade benutzten dünger die individualle streutabelle ausdrucken. fand ich klasse!


    zu den anderen marken muß jemand anderes was sagen. nur soviel noch, die bauen NUR streuer. irgendwas müßen die richtig machen,daß sie noch nicht vom markt verschwunden sind ;-)

    kann den von lu-event geschriebenen Fakten nur uneingeschränkt zustimmen. wir haben unseren m3w plus nun auch schon einige jahre im einsatz mit verschiedenen düngersorten. insgesamt sind schon weit über 2000 t durch den streuer gegangen und erst ende letzten jahres habe ich die wurfschaufeln gewechselt. erst haben sie mich belächelt mit meinen verrosteten schaufeln. aber in sachen standfestigkeit kommen auch da die "großen markenhersteller" bei weitem nicht mit . preis war schon damals um einiges besser.


    die einfachheit der bedienung ist für einen so genauen streuer schon fast unglaublich. seit ich meine felder mit autotrack anlege ist die genauigkeit auch noch besser. ich lehne mich nicht zu weit aus dem fenster, wenn ich sage 5-10 kg dünger ( DÜNGER !!! nicht reinnährstoff !!! ) plusminus sind realistisch.


    bei uns haben sich mittlerweile die meisten amazone paar wenige rauch streuer gekauft. nur ein lohner (der hat sogar noch den vorgänger mit eckigem tank und schwört auf die genauigkeit trotzdem der schon viel mehr ha aufm buckel hat ! ) , ne agrargenossenschaft, ein privater und ich fahren bogballe. und dreimal kannste raten, bei wem keine technische streifenkrankheit auftritt...


    alles in allem nochmal ... volle empfehlung!

    es gibt positive und negative aspekte.


    positiv ist ohne zweifel, daß diejenigen, die ständig damit zu tun haben mal wieder sensibilisiert werden für die thematik. man wird ja manchmal schon nachlässig ( nach dem motto: ...ach muß schnell gehen ... schutzbrille grad nicht da... scheiß egal... und dann passieren meistens die unfälle ).


    negativ finde ich, daß veranstaltungen von privaten organisationen durchgeführt werden, die immer gebühren dafür ziehen. bei uns die ämter dürfen das nicht mehr machen, weil die privaten sich aufgeregt haben, daß sie nix verdienen. das finde ich frech.

    wenns keine 3.11 treiber gibt für die hardware ists aus! und wie bei offenen betriebssystem was selber kompilieren is bei m$ ja auch nicht.


    ich hab hier noch einen 286er rechner mit standardtakt 16 MHz und turbo taste auf 18 MHz. der hat sogar schon 600 und zerquetschte Kilobyte RAM und ne grafikausgabe mit 16 oder 32 farben, sowie eine 40 megabyte festplatte mit der du einen erschlagen konntest, so groß wie die war. windows 3.11 lief aber nicht flüssig. dos 5.0 und als "bedienoberfläche" norton commander. die kiste läuft noch mit monitor und star lc20 drucker. da wird aber nicht dran rum gemacht. never touch such an old running system!!!

    das stationäre pressen habe ich auch mal gemacht, weils nicht anders ging.


    ballen vor die pickup gestellt, reingabeln, fertig ! die ballenschirre haben wir bisschen verlängert, so daß die ballen gleich oben auf dem heuboden ankamen. hat eigentlich super funktioniert. klar, es bleibt zweimal gepresst. aber man ist auch flexibel und presst halt was "weg geht"


    habe das system übrigens erstmalig in nordnorwegen bestaunen können. da dort das gras auf der wiese nicht trocknet, wird es angewelkt in die scheune gebracht, auf die lüftung zum trocknen gelegt und je nach bedarf gepresst. das war erstklassiges, hochwertiges heu.

    ganz so einfach ist es nicht. es gibt je nach geschmack und verwendung viele verschiedene desktopmanager. kde und gnome sind die am weitesten verbreiteten. es gibt daneben aber möglichkeiten, sich das system soweit zurecht zu biegen und nicht nur schön, sondern auch bedienfreundlich zu machen daß es den eigenen wünschen und anforderungen entspricht (z.b. 3D desktop oder plasma mit app-ähnlichen miniprogrammen).


    auch hatten sich die "gründer" der distribution auf die fahnen geschrieben, es so benutzer- und für interessierte windowsuser umsteigerfreundlich wie möglich zu machen. was liegt da näher, als sich in der systematik der grundbedienung an win zu halten anstatt ein neues bedienkonzept zu erfinden, wo alle wieder scheuen und "das alte" wieder haben wollen (siehe windows 8, wo nicht alle klar kamen und siehe da, 8.1 hatte wieder das "alte" startmenü). im übrigen hat redmont bei linux und auch bei apple sehr viel abgeguckt und es als eigene (wie immer) revolutionäre erfindung verkauft.


    Da stellt sich dann auch wieder die Frage ist ne gute gebrauchte besser als so ein billig fabrikat.


    "unbekannt" sollte man aber nicht immer mit "billig" gleichsetzen.


    manche hersteller sind in anderen ländern vielleicht sogar marktführer in einem segment, werden hier nur nicht oder als "exot" vertrieben

    ich verwende im büro mageia 5.


    kostenlos
    immer aktuell
    keine spionage
    sicher
    schnell
    schön
    office enthalten
    sehr viel gute und freie software "ab werk" dabei ( multimedia, programmierung,grafik, spiele usw.)
    keine besonderen ansprüche an die hardware
    kinderleicht zu installieren



    (nur für spezialanwendungen wie das beantragungsprogramm für die agrarförderung muß ich ne rechenkiste mit mikro$ haben.)

    geile sache!!! nur die harten komm in garten!!! respekt!!! :D


    vielleicht kannst du ja mal ein bild 5e mit aurora borealis schicken . ich liebe den norden norwegens!! war vor drei jahren mit meinem knapp 60 jahre alten motorrad auch dort und fand unterkunft bei einer bauernfamilie in skibotn. das hat mich nachhaltig geprägt.


    ich wünsch dir viel erfolg mit deinem betrieb, den tieren und dem kleinen (großen) grün/gelben !!!!!!!!!


    und falls du je ein altes seitenwagengespann mit d-nummer vorbeituckern siehst, vielleicht bin ichs wieder ;)

    heißt das ...


    ein landw. produkt (z.b. heu) (punkt 1 erfüllt) darf zu landwirtschaftlichen zwecken (z.b. tierfütterung) (punkt 2 erfüllt) zu einem landwirtschaftsbetrieb hin oder von einem landwirtschaftsbetrieb weg gefahren werden (punkt 3 erfüllt) und darf >4m geladen sein.


    wenn ich oder eine von mir beauftragte spedition also heu (punkt 1 erfüllt) zu futterzwecken (punkt 2 erfüllt) nem anderen bauern (punkt 3 erfüllt) schaffe ist es ok, zu einem händler ist es nicht ok?

    wenn es unterschiede gäbe, wären die artikelnummern nicht gleich, da ja sonst selbst für den hersteller schwer unterscheidbar!


    innerhalb gewisser grenzen (leistungsbereiche) werden die sich preisunterschiede schon mit "gewinnmaximierung" erklären lassen.


    nur mal ein mir bekanntes beispiel: 6830 zu 6930 . nahezu identische baugruppen, die den preisunterschied vom material her nicht rechtfertigen würden. dort wäre es mit sicherheit nicht das problem, den 68er zum 69er zu machen, ohne daß man sich große gedanken um die haltbarkeit machen müßte. da hilft wirklich ein vergleich der teile im E-katalog .dort isses halt schön zu sehen welche komponenten/teile/baugruppen bis zu welcher leistung eingebaut werden.


    und wenn werksseitig eingebaut, sollte eigentlich die haltbarkeit gegeben sein. sollte!!!

    zur lagerung noch kurz. ich war auch quaderverfechter, wegen der angeblich besseren lagerung, mußte mich jedoch in meinem falle revidieren. es kommt nämlich ganz auf die gegebenheiten an.
    in meinem fall war mal die quaderpresse kaputt und nur eine rundballenpresse verfügbar. plötzlich stellten wir fest, daß die rundenm, hochkant gelegt und zwei übereinandergestellt, den raum in der höhe viel besser ausfüllen. 2 quader übereinander ist noch haufen luft, drei passt nicht und ist ausserdem wackelig, da wir palletten dazwischen legen.
    ein weiterer punkt ist, daß man beim einbauen eines rundballenstapels nicht im rechten winkel zum vorherigen stapel ran fahren muß. je nach den ausmaßen des "lagers" und den wende- und rangiermöglichkeiten ist man u.u. besser dran auch mal schräg ranfahren zu können, auch bei der entnahme. transportprobleme habe ich auch keine mehr seit ich die anhänger so lade, wie auf dem avatar zu sehen.
    naja, andere betriebe, andere bedingungen.


    nu nochmal zur presse. wieviele ballen presst du denn reel? sind die knapp über 1000 die ich hier gelesen hab alles?
    ohne jetzt die genauen zahlen zu kennen, aber die lohner hier , die eine Quaderpresse haben sehen schon zu, daß es in der saison mehrere tausend sind, damit sich der kreis kostenmäßig wieder schließt. und diejenigen, die das anbieten, haben auch nicht alle drei jahre ne neue. soviel bleibt nicht über.


    aber vielleicht hast du ja "expansionsmöglichkeiten"? damit sich auch ne gebrauchte vielleicht rechnet. den trekker aber sehe ich in jedem falle als "knick im gartenschlauch".


    gruß bernd

    wenn du nicht mehrere tausend ballen im jahr pressen willst/kannst/mußt, kriegst du so ein gerät nicht wirtschaftlich "schön" gerechnet.


    ich hab in der lehre bei einem lu mal 5000 ballen im jahr gepresst und ab und an mußte auch mal ein 90ps deutz davor, wenn gar nix anderes da war. das war eine im vergleich zu heutigen maschinen kleine presse und der deutz ging für nen 90er wie ne 1 aber er war selbst im stroh und ohne schneidwerk mehr als überfordert. ich geb dir brief und siegel auch blind und per ferndiagnose , dein trekker wird leiden. und du wirst keine wirkliche freude bei der arbeit haben.


    die lu s hier fahren auch mit 170ps minimum, lieber mit 230ps und die machen das nicht ohne grund !!


    schönes wochenende

    warum haben die autopwr bissl schwierigkeiten? womit?


    für den autopwr 6x30 habe ich für den straßentransport die max. drehzahl auf 1750 begrenzt. da gehts halt ein wenig langsamer, aber die zeitersparnis ist bei nicht so langen strecken unerheblich. hab das mal ausgelitert mit dem illgenfritz messgerät. einmal mit drehzahlbegrenzer auf 1750 u/min und einmal mit den selben anhängern die selbe strecke ohne begrenzer. >> zwei liter mehr auf die strecke und KEINE zeitersparnis. die vielleicht gut gemachte zeit steht man dann eh an der waage rum.


    weiterhin kommt es auch auf den richtigen luftdruck des gezogenen geräts / der anhänger an. 2 sechstonner ziehen sich mit falschem luftdruck z.b. schwerer als 2 achttonner mit richtigem luftdruck und straßenreifen.


    was sich auch bewährt hat (es ist eigentlich wie beim auto fahren) ist, vorausschauend fahren! wenn man z.b. beim getreide fahren die selbe strecke ganz oft fährt , weiß man schon wo man das gas wegnehmen kann, um ohne groß zu bremsen an die kreuzungen oder abbiegungen ranzurollen. man glaubt kaum wie viele kilometer in der saison zusammenkommen, die man im schiebebetrieb ( 0 verbrauch) zurücklegen KANN!


    luftfilter und kühler suber halten fällt mir auch noch grade ein (ist ja eigentlich selbstverständlich)



    .... und.... erzählt wird auch immer viel , wenn der tag lang ist. bei uns wenn sich die trekkerfahrer unterhalten sind immer die case die schluckspechte... in tests werden die regelmäßig gelobt für ihre effizienten, sparsamen motoren. ?(

    zum sonntag mal ein bilderguß von der saatbettvorbereitung für die gerste. langsam bekomme ich den dreh mit dem autotrack raus und nach vielen einstellversuchen kann ich nun auch damit pflügen :-)


    schönen sonntag euch

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