Beiträge von Ente Nr.12

Den JD-Technik-Treff immer dabei dank der Handy APP WSC-Connect.

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WSC-Connect Handy APP

    Hallo,

    ich denke mal das wird so denke ich nicht einfach möglich sein.

    LoadSensing funktioniert ja wie der Name bereits sagt Last abhängig.

    Die Pumpe dürfte demnach also nur Druck Fördern wenn auch eine Last anliegt.

    Da hier aber die Steuerleitung fehlt dürfte das schwer werden.


    Ich würde den Spaß einfach an ein vorhandenes DW Steuergerät Klemmen und Druck drauf geben.

    Für ein markenspezifisches Forum mit tausenden Mitgliedern ist man hier technisch auf einem sehr niedrigen Niveau.

    Wenn ich dieselbe Frage im allgemeinen Forum der öst. Zeitschrift "landwirt.com" stelle, erhalte ich sicher detailierte Auskünfte, die mir Reparaturen sehr erleichtern.

    Reisende soll man nicht aufhalten, wäre aber mit solchen Aussagen äusserst Vorsichtig, besonders wenn man sich nur halb Informiert.


    Der JDTT besteht seit 2009, dieses ist zwar durchaus eine Lange Zeit, sagt aber wenig aus. Es ist korrekt das dieses Forum tausende Mitglieder hat, täglich online sind aber gerade mal ne Handvoll.

    Im Schnitt vielleicht 23 Leute, also nichtmal 1% der Mitgleider sind Aktiv in der Community.

    Bei Landwirt.com sieht das allerdings ein wenig anders aus, der Anteil der Aktiven Mitgliedern ist zwar nicht unbedingt größer, dafür sind aber Täglich rund 300x mehr Besucher auf der Webseite was also Deutlich mehr Aktive sind. Dieses spiegelt aber auch die Mitgliederzahlen wieder, 188.000 gegen gerade 2.649 hier.


    Dein vergleich Hinkt also ein wenig.


    Auffallend ist dabei das sich immer gerne Leute Registrieren, eine Frage stellen, sich diese beantworten lassen und sich dann ohne sich nochmal zu melden nicht mehr sieht bis zum nächsten mal. Anders könnte man auch sagen das 99% der Mitglieder ziemlich egoistisch ist und nicht das System einer Community (Gemeinschaft) verstanden hat. Ich Wiederhole hierbei gerne extra das dieses nicht alle User betrifft, jedoch wirklich sehr viele aber die schauen ja eh nie rein.


    Ein solches Verhalten wirkt sich jedoch in viele Richtungen aus.


    In diesem Zuge, möchte ich auch nochmal auf mein Thema dazu verweisen.

    Verhalten von Usern in Themen.


    Für Freunde sorgt das so jedenfalls nicht.


    Nun zu deinem Problem,


    sollte wenn mich nicht alles täuscht die 29 sein.

    Bildschirmfoto 2018-04-18 um 09.00.14.png

    Hallo Leute,


    ich möchte an dieser stelle gerne mal etwas ansprechen was ich persönlich sehr schade finde und hoffe daher auf eine ordentliche, Sachliche Diskussion drüber ohne einzelne User zu beleidigen.


    In meiner Zeit in der ich nun hier im Forum bin, fallen mir immer wieder Dinge auf die ich nicht ganz so toll finde.


    1. oftmals werden Fragen gestellt von Benutzern ohne das es später ein Feedback dazu gibt was nun aus der Geschichte geworden ist.
    2. würde es mich freuen, wenn User die Hilfe bekommen haben, dieses auch ein wenig Bildlich Dokumentieren da dieses anderen Benutzern sicher auch hilft.
    3. Mit Sicherheit hat jeder im Forum einen anderen Wissenstands und mit Sicherheit sind nie alle Informationen die rausgegeben sind korrekt. Dieses kann natürlich verschiedenste Gründe haben, sei es das man selber falsche Informationen zu einem Thema hat, man von verschiedenen Dingen ausgeht oder das es einfach bei diesem Modell ganz anders ist als beim eigenen.
    4. werden oftmals nur halbe Lösungen präsentiert, die nur wenig helfen.


    Grundsätzlich sollten wir uns doch alle mal über eine Sache klar werden, der JD-Technik-Treff ist eine Gemeinschaft von Leuten die ein Hobby teilen, sei es nur Berufsbedingt als Notdürftiges Übel oder weil es wirklich ein Hobby ist (oder weil man als Kind schon John Deere Windeln an hatte).

    Eine derartige Gemeinschaft, kann aber nur dann Funktionieren, wen man entsprechend Respektvoll mit einander umgeht.

    Zu einem Respektvollen Umgang, zähle ich aber nicht nur ein Hallo und eine freundliche Schreibweise, sondern auch das sich jeder so gut er es kann einbringt.


    Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn jemand der eine Frage gestellt hat, dann auch sein Problem weiter begleitet und über die Fortschritte Berichtet und ggf. mit Bildern Dokumentiert was er gemacht hat.


    Im Gegenzug, würde ich es auch begrüßen, wenn Helfende Nutzer Lösungsansetze auch entsprechend wiedergeben und nicht nur Teilweise. Ein Aktuelles Beispiel stellt hier für mich das Thema dar: Arbeitsscheinwerfer anmelden JD 6R Es ist zwar schön das nun bekannt ist welche Adressen geändert werden müssen, nicht aber wie man dahin kommt. Der nächste mit dem Problem, weiß dieses eben vielleicht nicht.


    Auch sollte man sofern man Merkt das ein anderer Benutzer Lösungstechnisch etwas falsches geschrieben hat (aus welchem Grund auch immer), dieses nicht abwerten. Keiner wird Absichtlich falsche Informationen weiter geben. Man kann das zwar gerne Verbessern und erklären, sollte sich aber auch vor Augen führen das der User nur helfen wollte. Wissensstände sind nun eben verschieden und selbst in den Werkstätten erhält man verschiedene Informationen die dann ggf. hier falsch wiedergegeben werden.

    Selbst wen ein Lösungsansatz nur aus einer Vermutung entstanden ist, hat der betreffende User sich zumindest Gedanken gemacht und wollte helfen. Ob das nun falsch oder richtig war, sollte dabei erstmal zweitrangig sein, der Wille war da und das muss zählen.


    Die meisten hier sind Anwender und keine Berufsschrauber. Auch das Team hier sind nur Anwender.


    Auch sollte jeder die persönliche Meinung eines anderen Respektieren, auch wenn wir alles irgendwo John Deere Benutzer sind, muss auch Kritik an den Maschinen erlaubt sein, egal in welcher Art den jeder hat eine andere Sichtweise auf seine Maschine und keine Marke ist unfehlbar auch nicht mit Rosaroten Markenbrille.


    So und nun dürft Ihr mir gerne eure Sichtweisen Mitteilen.:-Pfeif

    Moin,


    nach nun einigen Überlegungen, wird es wohl die Maschinenhalle. Dafür werde ich dann den 2 alte Schuppen abreißen und eine neue größere Halle errichten.


    Diese Halle wird dann die Abmessungen von 90x30 haben und auf der einen Seite ein 8m Vordach.


    In der Halle soll es dann eine Unterflurbelüftung geben. Die Abgrenzung der Einzelnen Lagerstellen erfolgt durch Bleche.

    pic000331-850x500.jpg


    das Vordach soll dann zur Lagerung von Stroh und Heu genutzt werden

    Hallo Leidensgenossen,


    die Düngerverordnung sieht ja ab 2020 vor das Betriebe eine Ausreichende Lagerkapazität von mindestens 2 Monate bei Neubauten von 6 Monaten besitzt.

    Für den ein oder anderen könnte dieses ja bestimmt zu Problemen führen, wenn man bedenkt wie oft man größere Mistnieten am Feldrand über längere Zeit sieht.

    Da aber ja die Düngerverordnung nicht zwingen die Feldlagerung verbietet, stellt sich natürlich auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser Verordnung.


    Deswegen würde mich an dieser stelle mal Interessieren wie Ihr zukünftig damit umgehen wollt?


    Platz technisch dürfte es ja für manchen bestimmt schwer werden, einfach mal neu zu bauen.


    Alte Fahrsilos dürften wohl wahrscheinlich nicht einfach genutzt werden, immerhin soll der Mistplatz ja 3 Seitig geschlossen sein. Zudem stellt sich die Frage auch nach der entsprechenden Norm.


    Was mir hierbei noch als Interessanten Gesichtspunkt einfällt, wären Mobile Lösungen in Form von Flüssigkeitsdichten Abrollcontainern. Mit solchen Containern, könnte man einfach bauliche Genehmigungen im Außenbereich umgehen und zum anderen lassen sich Container einfach mal umsetzen wenn es an Platz fehlt.

    Was meint Ihr dazu?

    Hintergrund für Rechte und Linke sind idr. die Anordnung der Spindel.

    Passen tut das aber normal auf beiden Seiten.


    Es gibt auch Hersteller die sind ab Werk Identisch Links wie Rechts.


    Am Ende dürfte es also eine reine optische Sache sein.

    Warum Selbstjustize?


    Landwirtschaft ist ein Handwerklicherer Beruf, damit sollte diese Reglung normal Greifen.


    Das Lustige ist übrigens das z.B. Altöl nicht unbedingt ein Gefahrgut ist, auch wenn dieses Umweltschädlich ist.

    Entscheidend ist hier der Flammpunkt welcher über 60°C liegen muss.


    Eine Einstufung als Gefahrgut wird trotzdem häufig vorgenommen da unsicher ist ob eine Vermischung z.B. mit Benzin vorliegt.


    Diskussionsbedarf bliebe im Vorliegenden Fall der interne Externe Passus, dieser ist aber in meinen Augen so oder so Hinfällig bei uns.


    Warum sehe ich diesen als Hinfällig an? Dieser Punkt besagt das es in dem Fall keine Freistellung gibt und somit alle Anforderungen ans ADR eingehalten werden müssen. Da die meisten von uns wohl nicht die entsprechenden Lehrgänge im ADR besitzen, würde auch die Benutzung einer "Amtlichen" Mobilen Tankanlage nicht legal sein.


    Hier sollte man einfach mal die Kirche im Dorf lassen und einsehen das man so oder so mit einem Bein im Knast steht.


    Zum unterschied Extern Interne Versorgung.


    Legale Freistellung:

    Der Service Mitarbeiter lädt sein Auto mit Hydrauliköl und fährt zum Landwirt um am Mähdrescher einen Ölwechsel zu machen.


    Interne Versorgung:

    Nun merkt der Mitarbeiter das ihm einige Liter fehlen und er ruft in der Werkstatt an. Der Meister bringt dem Mechaniker ein weiteres Fass und fährt direkt wieder. Da er nicht selber Montiert, fällt es unter interne Versorgung und fällt unter das ADR. Würde er mit Schrauben wäre das ganze Freigestellt.


    Externe Versorgung:

    Ein Mitarbeiter des Landmaschinen Händlers beliefert den Landwirt mit den Betriebsstoffen. Auch dieser Transport würde unter die ADR Bedingungen fallen.



    Kurzum, es ist der selbe Schwachsinn wie beim Führerschein T und CE bei Gewerblich und LoF. Als ob man dann Plötzlich die selbe Maschine nicht mehr fahren kann.

    Hier Kippen die das sogar teilweise direkt auf dem Hof ab und Verfrachten es dann mittels Radlader in die Halle.


    Vorletztes Jahr waren die Hallen sogar so voll das alles auf den Hof gekippt werden musste und dann das Getreide mittels LKW bei umliegenden Händlern eingelagert wurde.


    Eine Trocknung sehe ich nicht als unabdingbar an, den bisher hatte ich nie Stress mein Getreide Trocken zu Dreschen.


    Über eine Belüftung könnte man Streiten, bei der Lagerhöhe und kurzzeitiger Lagerung dürfte das aber auch nicht so Problematisch sein.

    Hier würde ich ggf ein flexibles Rohrsystem durch die Halle werfen und das Getreide drauf kippen.

    Eine Unterflurbelüftung sollten aber hier auch das kleinere Problem sein.

    DSCN4846.jpg

    Hallo Leute,

    aktuell stehe ich vor der Überlegung Getreide selber zu lagern und bin mir Aktuell noch Unsicher welches System ich verwenden soll.


    Gelagert werden sollten ca.

    400T Weizen (Futter/Brot)

    300T Gerste

    120T Raps

    100T Erbsen

    90T Dünger KAS

    300T Streusalz


    Außensilos wären natürlich was feines, dürften aber mit Fördertechnik, Reinigung und allem dann etwas die Kosten sprengen. Nicht zu vergessen die Wartungskosten.


    Innensilos fallen aufgrund Ihrer geringen Lagerkapazitäten eher raus, zumal hier einfach zur Entnahme und Befüllung zu viel verloren geht.


    Daher Tendiere ich eher zum Bau einer neuen Maschinehalle die Kombiniert auch als Schüttgut lager genutzt werden kann. Zur Abtrennung der verschiedenen Güter, schweben mir Legosteine vor.


    Was meint Ihr? Wie Lagert Ihr?

    Hi,
    also von einem 20er würde ich hier eher abraten, die Serie war wohl allgemein nicht so der Bringer.
    von den älteren ohne CR hört man gerne von mangelnde Kühlerleistung, bei denen mit CR von gerissenen Ventildeckeln (ich selber kenne 5 6420 damit).


    Das etwas an Getriebe oder Kupplung gemacht wurde glaube ich nicht unbedingt, gerade das Getriebe läuft eigentlich wie ein Schweizer Uhrwerk und auch der Kupplung passiert z.B. bei der Verwendung des richtigen Öls fast nix.


    Als sehr gut und zuverlässig gelten z.B. die 10er, diese kann ich auch uneingeschränkt empfehlen. Eigentlich waren die 6010 und 7010 bei John Deere schon legendär und mit die besten Serien überhaupt.


    mein 6610 damals hatte knapp über 16.000h drauf ohne jemals wirklich in der Werkstatt wegen etwas ernsten gewesen zu sein.
    Gemacht wurde eigentlich nur:

    • bei ca. 5000h neuer Stellmotor Getriebe.
    • nach ca. 8.000h neuer Revesierer
    • 1x Seilzug bzw Gestänge vom Handgas getauscht bei ca. 9000h
    • ca. 11.000h neuer Kühler weil undicht. Hier unterstelle ich aber fast ein eigen verschulden Wartungsbedingt.


    Ansonsten waren es wenn mehr Kleinigkeiten die im Zuge des Service gemacht wurden.


    Mein 7710 hat aktuell 13.000h drauf, allerdings habe ich diesen erst mit 10.000h übernommen. Hier habe ich damals ein paar euro mehr reinstecken müssen aber das war der Tatsache geschuldet das der Vorbesitzer dem einen FL auf der Motorhaube geparkt hatte und er deswegen einiges neu brauchte. Dafür war er entsprechend billig und ich habe seit dem keinen Cent mehr reingesteckt ausser für die normale Wartung.



    Das A und O ist immer die Pflege und diese kann man leider nicht immer ansehen.
    Das der Händler nix über die Vorgeschichte wissen soll wundert mich aber ehrlich etwas, normal sind den Händlern ihre Kunden bekannt und die wenigstens die einen John Deere fahren würden z.b. bei einer Claas Werkstatt die Arbeiten erledigen lassen (klar gibt es das aber die Regel ist es nicht)


    Steht der John Deere nun bei einem Fände Händler weil der Landwirt die Marke gewechselt hat ist es zwar gut möglich das der Händler nix weiß, dann würde ich es aber mal beim Regionalen John Deere Händler versuchen und da nachfragen (evtl. ist diesem etwas bekannt).

    Also ich hab mir das ganze ja mal angesehen, ehrlich gesagt ging mein Bedürfnis mehr zum schmunzeln.
    Mit Punkte und Argumenten die beim Kauf für mich Ausschlaggebend sind hat diese Umfrage wenig zutun. Am besten fand ich noch die Frage wie man den Motor konfigurieren würde und dann so dinge auftauchen wie Abschließbarer Tank Deckel und Winterdiesel.
    Hätte hier Pflanzenöle, Elektrische Antriebe usw. gestanden ok aber so? Sorry aber das ganze ist echt Praxis Fremd.

    Da wir hier ja auch den ein oder anderen haben der seinen Beruf als Angestellter ausübt, würde mich mal Interessieren wie das bei euch mit den Arbeitszeiten so aussieht.
    Habt Ihr in eurem Arbeitsvertrag einfach nur Wochenstunden oder auch Kernzeiten? wie wird das bei euch geregelt wenn die Tatsächlichen Zeiten von denen im Vertrag abweichen oder gar überstanden anfallen?

    Sorry aber ein JD Lader wäre das letzte was ich mir drauf tun würde.
    Ich habe Aktuell auf 2 Schleppern einen Trima Lader und der andere hat einen Stoll.


    Die biden Trema haben das LCS drauf und somit ein Stundenzähler
    Jeder Frontlader macht bei mir rund 500-600h Jährlich auf rauf runter Bewegung und dabei reden wir von reinen Bewegungensstunden und nicht von Montage Stunden.
    Mein ältester hat nun auf der Funktion rauf runter 2673h Bewegung was man natürlich auch etwas an den Buchsen sieht.
    Bevor ich mich zum neu Lagern entschieden habe, hatte ich mir auch die Aktuellen H und R Ladern angesehen und die kommen mir echt nicht drauf.


    Beim Händler stand ein R Lader an einem 6195R welcher gerade frisch geliefert wurde (7h auf der Uhr) und dieser hatte ab Werk schon mehr Spiel als mein alter. Der H auf dem 6125R war auch nix besser ok der Trecker hatte auch 148h drauf.


    Was mich aber fast noch am meisten Stört sind die ewig langen Schwingen, das braucht echt keine Sau.


    Von dem Trima Problem hab ich aber auch schon gehört und mein nächster wird wohl auch ein Stoll.
    Was ein Stoll am 2040 Hebt kann man Pauschal nicht sagen, passen ja verschiedene Lader dran.

    Jeder Mensch hat so andere Kleinigkeiten die Ihn besonders aufregen, bei mir ist das z.B. wenn im Milchbeutel mal wieder nur so ein Rötzchen von nem ml war.
    Was bringt euch den so auf die Palme?

    Das ist nach Gesetz grundsätzlich verboten mit dem PKW Anhänger in der 3 Punkt da die 3 Punkt keine Typisierung als zugvorrichtung hat. Selbst eine Abstützung nach oben damit die 3 Punkt weder hoch noch runter schlagen kann reicht nicht aus um eine Zulassung zu erhalten.


    Möglich für eine Zulassung wäre eine Abnahme des kugelkopfes im zugpendel.


    Im 3 Punkt kannst quasi machen was willst, bist so oder so ohne Versicherungsschutz und allem unterwegs. Egal ob mit oder ohne verdrehsicherung.