Beiträge von fastconny

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    meki :


    Das geht eigentlich ohne Probleme. Mit den deutschen Papieren (Zulassungsbescheinigung Teil I und II,+ ggf. andere Zusatzdokumente für Reifen, DL etc) bekommst du eine Typisierung. Du musst ggf nur Besonderheiten beachten, wie z.B. das rote Warndreieck bei Fahrzeugen mit geringen Geschwindigkeiten. Wird ja in manchen Ländern gefordert.

    Wie gesagt,je geringer die Geschwindigkeit desto höher die Traglast der Reifen. Du fährst ja bestimmt selten mit über ner Tonne am Frontlader und dann 40 km/h oder?

    Was haben die jetzigen Reifen für einen Traglastindex?

    Servus,


    Ich würde grundsätzlich mal auf unterschiedliche Traglasten bei gleicher Größe achten. Wenn du viel mit dem Frontlader arbeiten magst, dann darf es gerne etwas mehr sein. Wobei dann eher die vordere Achslast an ihr Limit kommt. Ich habe recht gute Erfahrungen mit Mitas, Bkt und Firestone gemacht. Firestone habe ich persönlich auf meinem 6320 in 480/65 R24 drauf. Sie haben recht abgerundete Stollen. Auf eine höhere Geschwindigkeitsfreigabe wirst du auch eher weniger achten müssen. Wobei die Reifen bei höherer Geschwindigkeit auch meistens weniger Traglast haben. Wenn du nicht viel Straße und Acker fährst, muss es nicht immer Premium sein.

    Was brauchst du für eine Größe? Grundsätzlich dürfen nur Reifen mit einem Produktionsdatum von nicht älter als 3 Jahren als Neureifen verkauft werden. Wenn die dann etwas drüber sind, kann man recht viel Geld sparen. Wobei der Reifen (Traktorreifen) bei ordentlicher Lagerung nicht wirklich seine Eigenschaften verliert.

    Wie lange hat dein letzter Satz vorne gehalten? Welche Traglast und Größe hast du?


    Grüße


    Conny

    Servus,


    für mich klingt das Angebot soweit ok. Der Frontlader macht mit Sicherheit 1/3 des Preises aus. Du hast aber dann auch eine wertstabile Maschine, wenn du ihn nicht zu klump fährst. Wenn du ihn ordentlich nutzt, ist er nach ein paar Jahren nicht viel weniger wert. Die Reifen wären natürlich auch ein Kostenfaktor, wenn sie neu müssten.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Wertverlust bei unter 1000 € liegt, wenn du ihn ein paar Jahre fährst. Die Kisten sind gesucht und bekommt man immer wieder los.


    Grüße


    Conny

    Autoquad : mit dem Fingertest meinte ich auch nur eine generelle Prüfung z.B. auf Fremdkörper und Viskosität. Das geht meiner Ansicht nach schon recht gut. Ist meine eigene Erfahrung.


    Grüße


    Conny


    P.S. Stolze Preise in Österreich!!!

    Servus Hacky,


    wo sind die Kotflügel beim 1140 kaputt? Die oberen Bleche d.h. wo die Kabine aufsitzt gibt es recht günstig im Nachbau. Bei Ebay-Kleinanzeigen für 100 € je Seite oder mal Onkel Google fragen. Bei Kleinanzeigen kommen beim Suchwort "Kotflügel John Deere" welche für diverse Modelle raus. Wäre ggf. auch was für dich 5100r.


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-deere/758111436-276-2944


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-deere/758112389-276-2944


    für 5100r:


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-links/867947127-276-9668


    Grüße


    Conny

    Servus,


    also ich hatte jetzt bis zum letzten Ölwechsel Hygard drinne und mich jetzt für ein Hydrauliköl mit der gleichen Freigabe von Mannol ( ca. 2.1€ je Liter) entschieden. Der Preisunterschied ist meiner Ansicht nach schon immenz (mehr als 50 %). Ich brauche ja nur so 55 Liter für einen Ölwechsel bei meinem 6320 aber da macht es schon was aus.

    Ich hatte durch Zufall mal beruflich mit einem Entwicklungsingeneur für Öle bei FUCHS in Mannheim zu tun. Ich habe ihn dann nach einer ehrlichen Meinung zu den Ölsorten, Preisen und Freigaben gefragt. Zusammengefasst sagte er dann, dass wenn ein Öl eine Freigabe oder herstellerspezifische Kennung hat, dann kann man es auch benutzen. Grundsätzlich ist ein No-Name Öl ist mit gleicher Benennung / Eigenschaften / Freigabe genauso Leistungsfähig wie ein ggf. wesentlich teureres Markenöl. Es kommt auch nicht unbedingt auf die Nutzungsdauer des Öles an, sondern wie sehr es benutzt/verschlissen wird. Natürlich werden Wechselintervalle vorgegeben und haben auch Sinn. Jedoch wäre es wesentlich sinnvoller, kostensparender und ökologischer, wenn man das Öl auf seine "noch" vorhandenen Eigenschaften untersucht und danach die Restnutzungsdauer bestimmt. Folglich ist ein Öl zu wechseln, wenn es nicht mehr die Eigenschaften besitzt, welche von ihm verlangt werden. Wechselintervalle beruhren genau auf solchen Messungen und sollen einfach die Handhabung vereinfachen.

    Ein Beispiel: Ein Pkw mit individuellem "Longlife" Ölwechselintervall (Motoröl) wird entweder auf Kurz- oder Langstrecke gefahren. Es wird jeder kennen, dass der Kurzstrecken Pkw früher einen Service anzeigt. Der einfache Grund dafür ist, dass dessen Öl mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr verschlissen ist. Den Verschleiß stellen diverse Sensoren und programmierte Vorgaben fest und zeigen es dann an.

    Weiterhin sind natürlich erhebliche Unter- und Überschreitungen der Temperaturbereiche dafür verantworlich, dass ein Öl ggf. schneller verschleißt.

    Wenn z.B. wer nur Zugaufgaben mit seinem JD macht und selten Hydraulikleistung abruft außer für die normalen internen Verbraucher ist unter normalen Umständen sehr gut möglich, dass sein Öl nach z.B. 1000 h noch wie neu von seinen Eigenschaften ist. Dass kann aber bei starker Nutzung der Hydraulik an diversen Geräten ggf. Verunreinigung, Überhitzung schnell auch mal bei 500 h am Ende sein.


    Man kann schnell einen Unterschied zwischen einem neuen und verbrauchten Öl feststellen, wenn man einfach mal Beide zwischen den Fingern reibt, daran riecht und es mal auf einer glatten Oberfläche ablaufen lässt. Ihr werdet es kennen!!!

    Man kann sein Öl auch testen lassen. Machen große Betriebe auch z.B. Generatoren, Großdiesel, Stromerzeuger etc.


    Zusammengefasst:


    Wenn ein Öl eine Freigabe hat, dann kann man es gedrost nehmen. Wer Premium haben will, der muss es auch bezahlen. :-)


    Grüße


    Conny


    P.S.


    Das war jetzt keine hochwissenschaftliche Betrachtung und hat keinen Anspruch auf absolute Korrektheit. :-)

    Servus,


    ich habe seit 2014 eine 550 XP und bin recht zufrieden damit. Sehr positiv finde ich das Gewichts-/Leistungsverhältis. Die Säge geht mit scharfer Kette schon sehr gut ran und ist mein Multifunktionsgerät, egal ob fällen, ausasten oder Polterholz schneiden. Ich habe generell ein 38er Schwert drauf und zusätzlich noch ein 45er falls es mal etwas dicker wird. Am Anfang musste ich mich an das Startverhalten und auch das sofortige Vollgasgeben erst gewöhnen. Jetzt ist man aber drinne.

    Preislich fand ich die 550 XP euch sehr attraktiv. Ich hatte beim Händler 699 Euro dafür bezahlt. Eine Stihl in der Leistungsklasse bekommt man dafür nicht.

    Ich hatte sie bis jetzt zwei Mal zum Service und am Laptop zum Update. Alles gut soweit. Fahre sie nur mit Aspen, wie den Rest der Sägen auch.

    Mein Vater hat dieses Jahr mal die Griff-Tankeinheit zerstört im Wald. Für 100 Euro war sie dann wieder mit einem neuen versehen worden.


    Ich kann die Baureihe nur empfehlen.


    Grüße


    Conny

    Servus Sascha,


    hier ein paar Apps die ich als Nichtlandwirt so habe:


    Technikbörse (Mal zum stöbern was es so gibt)

    Landwirt (da sind auch deren Videos, Kleinanzeigen und normale Verkäufe drinne)

    Michelin Luftdruckkalkulator (Da kann man für seine Reifengröße, Ballstierung und Tätigkeit den passenden Luftdruck raussuchen/berechnen)

    John Deere PowerAssist (Mit der FIN kann man dort div. Infos abrufen)

    Ab-Auction (Auktion von landwirtschaftl. Geräten)

    John Deere App Center (Alles was JD so an Apps hat)

    Profi Magazin (App der Zeitung)

    Gefahrguthelfer (Tipps und Hilfe zu Gefahrgut)

    Stihl (Infos Tipps rund um Motorgeräte / Holz etc)

    Agrarwetter


    Grüße


    Conny

    Servus,


    na solange das Ding nicht in WD 40 badet und nur ein leichter Film darauf ist, wird es mit Sicherheit ok sein. Mein Vater (Elektriker) sieht da auch kein Problem. Grundsätzlich sind die wohl aber sehr passgenau konstruiert und es ist besser als zu viel Spiel.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    so wie du es beschreibst ist der Stoll mit Sicherheit eine gute Option. Persönlich würde ich dir zur mech. Steuerung raten. Die ist einfach kostengünstiger und auch im Reparaturfall wesentlich günstiger. Es klingt ja so, als wenn du nicht täglich mehrere Stunden mit dem Frontlader arbeiten wirst. Wie oft brauchst du ihn denn so (täglicher Zeitansatz oder wöchentlicher)? Ich habe pers. einen Frost 2060 Frontlader mit mech. Parallelführung an meinem 6320. Das ist schon ein ganz schöner Eisenklotz, aber dafür sehr stabil. Wobei Frost wohl keine Frontlader mehr baut.

    Schwingsdämpfung würde ich immer nehmen bei einem neuen und das Einfahren sollte einfach und unkompliziert gehen. Der 5070 M hat einen Halbrahmen oder? Bedarf der Stoll da noch einer Abstützung? Hat dein 5070 M eine große Hydraulikpumpe drinne? Wie viele Liter Leistung? Wenn nicht würde ich das ggf. gesparte Geld von der Steuerung in eine solche investieren. Ein langsamer Frontlader wäre für mich auf die Dauer nervig.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    der Abstand vom Lenkradmitte bis zum vorderen Ende darf grundsätzlich nur 3,5 Meter betragen. Danach brauchst du einen Einweiser für Kreuzungen etc oder ein zugelassenes Frontkamerasystem. Wobei es da wohl nur 2 oder 3 im Moment gibt. Kann man auf der Seite der DLG finden.

    Das mit dem Einweiser wird auf der Straße recht locker gehandhabt. Nur wenn es passiert, dann wird man arg Probleme bekommen. Es gibt einige Traktoren da bist du schon mit einem kurzen Frontgewicht drüber.

    Ich würde grundsätzlich bei FH und FZ jeweils eine Kombi von einem Hersteller nehmen. Da weiß man, dass es einfach passt und harmoniert. Ich habe meine FH im Winter 18 vom JD Händler anbauen lassen. Die Jungs haben es recht gut gemacht. Da meine wohl für ein 6 Zylinder Modell war, musst etwas gekürzt werden und sie mussten meinen Frontschutz anpassen. Der Anbau hat mich 1000 Euro gekostet. Wobei es wohl 6 h gedauert hat und auch noch für 400 Euro Teile dabei waren (T-Stücke, Halter, Abstandsplatten, Schläuche, Schlauchschutz, andere Schrauben etc.) Wenn du es selbst machen willst musst du recht viel Zeit investieren, alle Schläuche passende bestellen, T-Stücke kaufen und und und. Die 2-3 h Montagezeit die die Händler angeben hält man nie ein. Ganz wichtig ist, dass du JD mit Rahmen den Motor abstützen musst beim Anbau, denn du löst die Halteschrauben im Rahmen. Da gab es wohl schon öfters Schäden, sagte mir der JD Händler.

    Ich würde mit Anbau auch so 5000 Euro rechnen mit FH und FZ. Bei hydraulischen Geräten musst du schauen, in welche Richtung die Pumpe drehen darf. Beim Spalter oder der Seilwinde brauchst du ein Umkehr und oder Reduzier Getriebe. Wobei ich meinen Spalter auch hinten mit der 1000er im Standgas laufen lasse.


    Was willst du denn grundsätzlich damit betreiben? Nur einen neuen Anbauraum schaffen?


    Grüße


    Conny


    Ein paar Links dazu:


    https://www.agrarheute.com/tra…ln-beim-vorbaumass-520998

    https://www.eilbote-online.com…-die-ecke-geschaut-17460/

    Servus,


    der Abstand vom Lenkradmitte bis zum vorderen Ende darf grundsätzlich nur 3,5 Meter betragen. Danach brauchst du einen Einweiser für Kreuzungen etc oder ein zugelassenes Frontkamerasystem. Wobei es da wohl nur 2 oder 3 im Moment gibt. Kann man auf der Seite der DLG finden.

    Das mit dem Einweiser wird auf der Straße recht locker gehandhabt. Nur wenn es passiert, dann wird man arg Probleme bekommen. Es gibt einige Traktoren da bist du schon mit einem kurzen Frontgewicht drüber.

    Ich würde grundsätzlich bei FH und FZ jeweils eine Kombi von einem Hersteller nehmen. Da weiß man, dass es einfach passt und harmoniert. Ich habe meine FH im Winter 18 vom JD Händler anbauen lassen. Die Jungs haben es recht gut gemacht. Da meine wohl für ein 6 Zylinder Modell war, musst etwas gekürzt werden und sie mussten meinen Frontschutz anpassen. Der Anbau hat mich 1000 Euro gekostet. Wobei es wohl 6 h gedauert hat und auch noch für 400 Euro Teile dabei waren (T-Stücke, Halter, Abstandsplatten, Schläuche, Schlauchschutz, andere Schrauben etc.) Wenn du es selbst machen willst musst du recht viel Zeit investieren, alle Schläuche passende bestellen, T-Stücke kaufen und und und. Die 2-3 h Montagezeit die die Händler angeben hält man nie ein. Ganz wichtig ist, dass du JD mit Rahmen den Motor abstützen musst beim Anbau, denn du löst die Halteschrauben im Rahmen. Da gab es wohl schon öfters Schäden, sagte mir der JD Händler.

    Ich würde mit Anbau auch so 5000 Euro rechnen mit FH und FZ. Bei hydraulischen Geräten musst du schauen, in welche Richtung die Pumpe drehen darf. Beim Spalter oder der Seilwinde brauchst du ein Umkehr und oder Reduzier Getriebe. Wobei ich meinen Spalter auch hinten mit der 1000er im Standgas laufen lasse.


    Was willst du denn grundsätzlich damit betreiben? Nur einen neuen Anbauraum schaffen?


    Grüße


    Conny


    Ein paar Links dazu:


    https://www.agrarheute.com/tra…ln-beim-vorbaumass-520998

    https://www.eilbote-online.com…-die-ecke-geschaut-17460/