Beiträge von fastconny

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    Servus,


    also ich nutze für meine Steuer die WISO Programme von Buhl. Hier kann ich Einnahmen-/Überschussrechnungen (EÜR) machen, meine Mieteinnahmen ebenfalls erfassen und natürlich die normale Lohnsteuer als Arbeitnehmer. Habe automatischen Abruf eingerichtet und versende auch alles elektronisch. Weiterhin kann man die Daten vom Vorjahr übernehmen und muss nur noch anpassen. Er übernimmt auch die separate EÜR in die Einkommenssteuererklärung etc. Es ist einfach ne feine Sache und kostet absolut nicht die Welt. ELSTER war mir da zu benutzerunfreundlich.


    Grüße


    Conny

    meki : Der DTW 1002 hat ohne Akku so 220 € brutto gekostet. Mit 2x5Ah Akkus, Ladegerät und MacPak (Koffer) wirst du 500€ ausgeben müssen. Wobei ein Einzel 5 Ah Akku bei Büromarkt Böttcher so für 50-55 € brutto je nach Tagespreis zu haben ist. Habe erst 3 Stück gekauft. Maße sind mit dem 3 Ah Akku gleich. Ladegerät kostet so 40-50 € für ein Einzelgerät. Bitte immer wenn alles über google suchen und dann über Idealo in den Shop. Bei der Suche im Shop ist teurer. Einfach mal testen.


    Grüße


    Conny

    Hallo in die Runde,


    ich wollte mal fragen und diskutieren, was ihr so für Akku-Geräte nutzt? Ich bin persönlich ein Makita-Fan und habe davon einige Geräte. Die möchte ich mal aufzählen:


    Makita Akku-Schrauber DDF 482 und DDF 484

    Akkuschlagbohrschrauber DHP 453 / DHP 451

    Makita Akku-Winkelschleifer DGA 513

    Makita Akku-Schlagschrauber DTW 1002 (1000 Nm Anzugsmoment und 1500 Lösemoment, 1/2 Zoll Aufnahme)

    dazu diverse Akkus in 18 Volt und Kapazität von 1,5-5 Ah.


    Die Tage habe ich mich dazu entschieden noch einen kleineren Schlagschrauber für. z.B. Reifenwechsel oder den Holzbau zu holen. Es sollte dann der Makita DTW 181z werden. Dieser hat laut Makita 210 Nm Anzugsmoment und 300 Nm Lösemoment. Gestern habe ich ihn gestestet. Leider ist der Schlagschrauber völlig unbrauchbar für mich, da er Radbolzen bei einer Alu-Felge mit 120 Nm Anzugsmoment nicht löst (Haupteinsatzzweck). Auch nach manuelem Lösen und erneuten frischem Anziehen mit 120 Nm tat er es nicht. Der Schlagschrauber ist sehr kompakt, aber die Leistung für mich zu wenig. Die Geeignetheit für den Holzbau kann ich so nicht beurteilen, da nicht probiert. Heute ging das Teil zurück. Werde wohl jetzt den DTW 285 mal bestellen und ebenfalls testen.

    Der DTW 1002 schafft locker Radmuttern eines Anhängers (Anzugsmonent von 750 Nm) oder meines 6320 (Anzugsmoment 550 Nm) zu lösen.

    Die o.g. Schrauber nutze ich allesamt sehr gerne. Gerne den kompakten DDF 482 oder den DHP 451 mit richtig Bums.

    Der Akku-Winkelschleifer geht auch super für Außeneinsätze. Wobei ich die Kabelvariante mit Drehzahlregulierung von Milwakee auch gerne nutze.


    Was haltet ihr von Akku-Handkreissägen, Akku-Kettensägen, Akku-Kombigeräten (mehrere Aufsätze) etc? Nutzt ihr spezielle Akku-Geräte wie Fettpressen, Pumpen etc? Welche Marke ist euer Favorit?


    Grüße


    Conny

    Na dann los:


    Holzspalter Vogesenblitz VP 12: 2200 € netto inkl. Kurzholztisch und Zapfwelle (Kauf 2014), Wartungskosten (ingesamt): 50 € = Schmiermittel + 1 mal Hydrauliköl erneuert,

    Nutzung: ca.100-120 Rm im Jahr,

    meine angestrebte Nutzungsdauer mind. 10 Jahre,

    Restwert danach bestimmt noch 1000-1500 €,


    Seilwinde Tajfun AHK 55: 4500€ netto inkl. Holzleitner Funk + Zapfwelle + 3 Ketten + Seilgleiter (Kauf 2013), Wartungskosten: Seilpresse= 160€ (dauerhaft), Hydrauliköl 15€, Fett: 10 €, ggf. neues Seil nach 6 Jahren für circa 240€ netto, 100€ = 2 neue Ketten und Gleiter,

    Nutzung: 30-40 Rückeeinsätze im Jahr,

    angestrebte Nutzungsdauer mind. 10 Jahre,

    Restwert danach bestimmt noch zwischen 2500-3000 € ,


    Motorsäge Husqvarna XP 550: 699€ + 80 € großes Ersatzschwert und 2 Ketten (Kauf 2014),

    Wartungs-und Betriebskosten jährlich so 100-150 € (Sprit, Ketten, Öl, ggf. Schwert),

    Nutzung: 20-25 Bh pro Jahr,

    angestrebte Nutzungsdauer hoffentlich 10 Jahre,

    Restwert: 250 €

    Sascha :


    Ich denke, dass jede theoritische Kalkulation nur so gut passt, wie die dort verwendeten Variablen zu deinen Variablen passen. D.h. es sind ja nur allgemeine Werte die dort angenommen werden und daraus ergeben sich dann Nutzungsdauer, Rep.Kosten, Unterstand etc. Persönlich halte ich nicht wirklich was davon. Es werden einfach deine pers. Aspekte nicht betrachtet und somit ist das alles nur eine "grobe" Orientierung.

    Da hilft meiner Ansicht nach nur Leute mit Erfahrung fragen und dann Rückschlüsse auf sich ziehen zu können und selbst die Erfahrung machen.


    Autoquad :


    Ein Restwert von 3500 € ist bilanzierungstechnisch Blödsinn. Da sollte immer eine 1€ stehen, egal ob der Gegenstand real noch @@@ee5d0a0f-ab70-4df0-8570-0ee5bd2a9a63@@@ oder 50000 Euro nach der Abschreibung wert ist. Weil seinen reinen Nutzwert verliert der Gegenstand ja nur selten, außer er wäre verbraucht. Auch sollte man bei der Nutzungdauer flexibel wählen, da einige Gegenstände schneller verschleißen z.B. Motorsägen (3 Jahre) und andere z.B. Traktoren (8 Jahre) und Anhänger eine größere Nutzungsdauer haben. Du musst ja auch kosten mit deiner Firma produzieren (Abschreibungen) auch wenn die Sachen schon bezahlt etc sind. Sonst hast du einfach mehr Gewinn, denn du versteuern musst. Das wäre ja kontraproduktiv. Wenn du bestimmte Abschreibungszeiten / Regelsätze nicht einhälst steigt dir ggf. das Finanzamt auf den Kopf. Deshalb immer die Afa Tabellen vom Finanzministerium nutzen.


    https://www.bundesfinanzminist…schaft-und-Tierzucht.html


    https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Weitere_Steuerthemen/Betriebspruefung/AfA-Tabellen/AfA-Tabelle_Forstwirtschaft.html


    Nach der Abschreibung kannst du die Sache offiziel aus deiner Firma für z.B. 1€ an deine Frau verkaufen. Wobei sie dir real ja noch zu Nutzung zur Verfügung steht oder deine Frau verkauft sie dann für mehr als einen Euro als Privatperson weiter. :-) Danach geht ihr schön Essen oder nutzt das Geld anderweitig.

    Abschreibungen sind ein gutes Mittel seinen Gewinn zu minimieren. Dieses Mittel sollte man definitiv im gesetzlichen Rahmen ausnutzen. Die Regelsätze sind natürlich nur Erfahrungswerte. ES gibt ja immernoch andere Abschreibungsformen wie die nicht lineare Abschreibung.

    Grüße


    Conny

    Servus Sascha,


    also nach Abschreibungsvorgabe würden z.B. ein Holzspalter(Stand oder liegend) oder eine Seilwinde nach 6 Jahren den Restwert von einem Euro haben.

    Beim Holzspalter hält sich meiner Einschätzung nach der Verschleiß stark in Grenzen, wenn man ordentlich schmiert. Meiner hat jetzt 5 Jahre und circa 500 Raummeter runter. Der Keil und die Führungen sind völlig ok (kein sichtbarer Verschleiß außer Lack ab). Das Hydrauliköl ist auch noch schön hell. Ist ja auch ein geschlossenes System. Wobei z.B. die Kunststoffplatten für die Bedienhebel natürlich verschleißen, aber die kosten nicht die Welt. Bei der Winde ist das Seil und die Kupplung der Hauptverschleißfaktor. Mein 11 mm Stahlseil (ursprünglich 70 Meter) habe ich in knapp 6 Jahren zwei Mal gekürzt, da es im vorderen Bereich natürlich verschleißt. Werde wohl jeweils so 2-3 Meter abgeschnitten und ein neues flemisches Auge verpresst haben. Dafür habe ich mir ein Werkzeug gekauft und presse es bei einem Kumpel mit einer 20 t Presse. Meine Kupplung ist noch top. Wobei ich die nur zum Lösen beim Ziehen nutze. Wirklich bremsen des Holzes mache ich nicht. Da wäre der Verschleiß ggf. wesentlich höher. Die Hydraulikanlage der Winde ist geschlossen und das Öl nach 6 Jahren noch hell. Die Lager halte ich für unbedenklich solange keine dauerhafte Überlastung besteht. Meine Taifunwinde AHK 55 ist da großzügig ausgelegt.

    Ein Seil in 11 mm hochverdichtet (Bruchlast um die 12-13 t) und 70 Meter Länge kostet so 300 Euro. Wobei man da auch neue Seile als Schnapp bei Ebay etc findet.
    Ich würde bei einem Spalter so 1-2 Euro je Betriebsstunde und bei einer Winde bis circa 6 t so 2-3 Euro pro Stunde rechnen.

    Eine Motorsäge ist nach 3 Jahren abgeschrieben. Wenn du sie prof. nutzt, dürfte sie dann auch fertig sein und 2000-3000 h haben. Meine Husqvarna 550 XP hat nach 4,5 Jahren so 70 h (laut Elektronik), wobei ich sie ja nur hobbymäßig nutze. Bis jetzt 2 Schwerter (2. noch drauf) und diverse Ketten. Einen neuen Handgriff mit Tank etc durfte ich mir auch mal leisten, da mein Vater mal getestet hat, was der aushält.

    Ich vermiete die Winde für 7,50 € netto und den Spalter für 6 € je Betriebsstunde.


    Meine 5.5 t Winde würde ich nicht unter 4 t Eigengewicht des Traktors empfehlen. Auch sehe ich die Leistungsangabe von 40 Ps etwas knapp. Ich finde es dürfen schon 70 Ps sein. Bei mir läuft sie am 6320 SE (100 Ps) mit Frontlader bei 5.5 t Eigengewicht mit 540er Zapfwelle bei so 420-450 Umdrehungen ganz relaxed. Bei der Winde fehlt bei der 1000er Zapfwelle einfach dann die Kraft, obwohl für dünnes Stangenholz auch ok. Der Holzspalter Vogesenblitz VP 12 läuft auf der 1000er Zapfwelle bei Standgas und so 380 Umdrehungen. Bei dickem Holz gehe ich so auf 450. Wobei der 12er mir völlig ausreicht und auch 80-90 cm Durchmesser Stämme schafft.

    Der Spalter geht auch bei kleinen Schleppern ab 20 PS gut. Da muss dann einfach mehr Gas gegeben werden.

    Für einen Sägespalter von Tajfun egal ob 320, 330, 380, 400, 480 würde ich zum Fahren immer einen Schlepper mit 4-5 t Gewicht und 60+ kw nehmen und ggf Ballast vorne. Zum Betrieb geben sie ja 30 kw an, wobei ich da auch eher 50+ je nach Spaltautomatengröße empfehle.

    Für eine Trommelsäge sehe ich auch 40+ kw sinnvoll. Eine normale Wippsäge geht auch mit 20 ps. Bei geforderter Hydraulikleistung fürs Förderband etc gerne ein paar Ps mehr und man spart auch Sprit dabei.


    Man sollte grundsätzlich keine Maschine oder Schlepper zwingend am Limit laufen lassen. Lieber etwas größer dimensioniert und man spart Reparaturkosten und Treibstoff (z.B. 1000er Zapfwelle).


    Zu Kränen und Rückwagen kann ich nichts sagen. Wobei die auch eher prof. genutzt werden und erheblich mehr ausgelastet sind.


    Grüße


    Conny

    5100R :


    Servus,


    nach Betrachtung deines Fotos vom Rahmen fallen mir ein paar Dinge auf.


    1. Der Rahmen ist sehr flach gehalten. Dies lässt darauf schließen, dass er nicht zur Aufnahme schwerer Lasten gebaut wurde. Ein Aufenthaltswagen kommt dabei gut in Frage.

    2. Weiterhin scheint die spur recht schmal zu sein.


    Ich habe die Berfürchtung, dass du auch wenn du die Achstypen hast und ihn ggf. aufgebaut hast, ohne eine Verstärkung des Rahmens keine BE für den Transport (Aufnahme von Lasten) bekommst.

    Weiteres Problem wird die Anbrinngung von Zurrpunkten und vorderen und hinterem Widerlager / Bordwand sein. Was soll wenn für ein Boden drauf? Was hast du als vordere und hintere Begrenzung vor? Wie viele Ballen willst du transportieren? Welche Art Ballen (Silo, Heu, Stroh)?


    Übrigens irgendwelche Nummern einschlagen ist eine sehr schlechte Idee. Du stellst dann eine falsche Urkunde her -> Straftat!!!.

    Grundsätzlich solltest du wenn eine Einzelabnahme anstreben. Jedoch vorher unbedingt konkrete Informationen einholen, was du für einen Anhänger mit deinen Nutzungsziel für Vorgaben hast bzgl. Traglast Achse, Reifen, Rahmen, Zurrpunkte, Bordwände/Widerlage. Meiner Einschätzung scheidet eine geprüfte Bordwand aus. Zumindest ist mir keine bekannt, die man nachträglich montieren kann und diese im Rahmen der Ladungssicherung als Aufnahme von Lasten / Gewichtskräften dient.

    Ohne dir jetzt die Hoffnung zu nehmen, wird es wohl ein erheblicher finanzieller Aufwand werden mit der Grundsubstanz einen Hänger mit BE aufzubauen.


    Ich rate dir eher z.B. einen älteren Bundeswehranhänger zu kaufen und diesen umzubauen. Denn alles oberhalb des Fahrgestells interessiert den TÜV nicht, sondern die UV-Vorschriften, Gewerbeämter etc pp.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    ich möchte euch jetzt nicht reinreden oder klugscheißen, aber eure Darlegungen kann man so nicht stehen lassen. Da ich mich ja beruflich ntensiv mit dem deutschen Recht und u.a. dem Strafrecht beschäftige möchte ich einfach mal ein paar Dinge klarstellen.

    1. Das Urteil wurde in Österreich gesprochen. D.h. man sollte auch dann das dortige Recht als Grundlage der Kritik etc ziehen und nicht dadurch irgendwelche Ableitungen für Deutchland treffen.

    Jetzt mal Grundsätze für Deutschland:

    2. Jedes Urteil ist eine Einzelfallentscheidung, welche mind. durch einen Richter (Strafkammer Landgericht 3 Richter) zu stande kommt. Wobei der Richter be- und entlastende Aspekte zu betrachten hat. Wobei er grundsätzlich in der Urteilsfindung frei ist. Trennung der Legislative, Exekutive und Judikative.

    3. Es gilt im Strafrecht der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" (lat.: in dubio pro reo). Kurz gefasst: Kann man dem Angeklagten eine Tat nicht ausreichend nachweisen und hat Zweifel an seiner Schuld, dann ist er nicht zu verurteilen.

    4. Man sollte jedes Urteil erst einmal in Gänze lesen, ehe man pauschale Aussagen trifft. Oft liegt nämlich der schmale Grat zwischen Verurteilung und keiner Verurteilung in einem kleinen aber absolut relevanten Detail.

    5. Politiker, Funktionäre, Blogger und wer auch immer neigen oft dazu nur für ihren Zweck wesentliche Aspekte eines Urteils zu benennen und dies der Öffentlichkeit kund zu tun. Ich will jetzt mal das Wort "neigen" so stehen lassen und nicht "absichtlich" verwenden.

    6. Gegen jedes getroffene Urteil stehen grundsätzlich Rechtsmittel zur Verfügung um dieses anzufechten, weiter überprüfen zu lassen und ggf. höchstrichrerlich (BGH, EUGH, Verfassungsgericht, Bundesverwaltungsgericht etc) entscheiden zu lassen.

    7. Man darf in einem Rechtsstaat der Judikative (den Gerichten) vertrauen. Das man als "ottonormal" Bürger nicht jedes Urteil versteht oder nachvollziehen kann sollte im Hinterkopf behalten.

    8. Teilweise kommt ein Rechtsstaat an seine Grenzen, wenn es um gewisse Aspekte geht. Dies ist bedauerlich, aber leider nicht änderbar.

    9. Man sollte im Strafrecht zwingend zwischen Vorsatz-, Unterlassungs- und Fahrlässigkeitsdelikten unterscheiden und in den passenden Kontext setzen.

    10. Da wo Menschen miteinander leben werden Fehler gemacht und sind nicht zu vermeiden. Ob diese Fehler eine strafrechtliche Relevanz bekommen, ist teilweise nur schwer nach zuvollziehen. Ich könnte jetzt hunderte persönliche Beispiele mit sehr unterschiedlichen Ausgang benennen.

    11. Leider wird als zu oft der Fehler bei anderen gesucht, ehe man sich bei sich selbst mal auf die Suche gemacht. Weiterhin werde diverse gesetzliche Lücken zum eigenen und oft wirtschaftlichen Vorteil genutzt. Aus diesen Gründen wird es weiterhin immer mehr Gesetze geben und daraus resultierende Rechtssprechung um mindestens eine gewisse Rechtssicherheit zu gewährleisten. Wobei der Staat immer einen Schritt zurück ist und versucht erkannte Missstände zu beseitigen.

    12. Das Argument der "Vernunft und Einsichtigkeit" sehe ich hier als gute Strategie.

    13. Man muss das Straf- und Zivilrecht klar voneinander trennen!!! Das sind zwei paar Schuhe!!! Der Bauer ist ja wohl strafrechtlich nicht weiter belangt worden (siehe Bericht).


    Ich möchte das jetzt hier mal beenden. Dazu möchte ich noch erwähnen, dass ich auch mit einigen Dingen nicht zurieden bin und ggf. eine andere Meinung und Ansicht habe. Jedoch vertraue ich grundsätzlich auf den Rechtsstaat und bin froh in einem Land zu Leben, welches durchaus dieser Definition sehr nahe kommt. Bei Österreich würde ich das genauso sehen.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    wir haben HW 60 und THK 5 in Benutzung. Was hast du mit der Achse vor? Ist eine luftgebremste Achse? Was hast du für eine Breite der Achse?


    Grüße


    Conny

    meki : Nein er müsste an unübersichtlichen Stellen (Kreuzungen, Einmündungen, Kurven) vorweg gehen und einweisen. :-)

    Macht aber keiner. Es wird erst danach gefragt, wenn etwas passiert.


    Zitat:

    Eine Besonderheit ergibt sich beim Mitführen von Frontanbaugeräten. Der Abstand zwischen den senkrechten Querebenen, die das vordere Ende des Frontanbaugeräts und die Mitte des Lenkrads – bei Kfz ohne Lenkrad die Mitte des in Mittelstellung befindlichen Führersitzes – berühren, darf nicht mehr als 3,5 m betragen. Wird dieses Maß in Einzelfällen überschritten, muss durch geeignete Maßnahmen die u. a. an Hofausfahrten, Straßeneinmündungen u -kreuzungen auftretende Sichtfeldeinschränkung gegebenenfalls ausgeglichen werden. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass eine Begleitperson dem Fahrzeugführer die für das sichere Führen erforderlichen Hinweise gibt oder durch zusätzliche technische Maßnahmen an der Fahrzeugkombination (u. a. geeignete Kamerasysteme oder Spiegeltechnik) erfolgt.



    https://agro-center.de/wp/wp-c…2018/09/Hawk_2018_www.pdf

    Autoquad : Was kanns du für eine maximale Breite und Querschnittsverhältnis der Reifen auf deinen Felgen fahren. Da würde sich die Traglast eventuell positiv ändern. Beim Index 125 sind es ja nur 1650 kg. Da kommst schnell an die Grenzen.

    Bei 380/85 R24 wären es schon 131 (1950 kg).

    Dein 6120 wird nicht viel leichter sein, wie mein 6320. Zumal der auch noch SE Ausführung ist.

    meki :


    Das geht eigentlich ohne Probleme. Mit den deutschen Papieren (Zulassungsbescheinigung Teil I und II,+ ggf. andere Zusatzdokumente für Reifen, DL etc) bekommst du eine Typisierung. Du musst ggf nur Besonderheiten beachten, wie z.B. das rote Warndreieck bei Fahrzeugen mit geringen Geschwindigkeiten. Wird ja in manchen Ländern gefordert.

    Wie gesagt,je geringer die Geschwindigkeit desto höher die Traglast der Reifen. Du fährst ja bestimmt selten mit über ner Tonne am Frontlader und dann 40 km/h oder?

    Was haben die jetzigen Reifen für einen Traglastindex?

    Servus,


    Ich würde grundsätzlich mal auf unterschiedliche Traglasten bei gleicher Größe achten. Wenn du viel mit dem Frontlader arbeiten magst, dann darf es gerne etwas mehr sein. Wobei dann eher die vordere Achslast an ihr Limit kommt. Ich habe recht gute Erfahrungen mit Mitas, Bkt und Firestone gemacht. Firestone habe ich persönlich auf meinem 6320 in 480/65 R24 drauf. Sie haben recht abgerundete Stollen. Auf eine höhere Geschwindigkeitsfreigabe wirst du auch eher weniger achten müssen. Wobei die Reifen bei höherer Geschwindigkeit auch meistens weniger Traglast haben. Wenn du nicht viel Straße und Acker fährst, muss es nicht immer Premium sein.

    Was brauchst du für eine Größe? Grundsätzlich dürfen nur Reifen mit einem Produktionsdatum von nicht älter als 3 Jahren als Neureifen verkauft werden. Wenn die dann etwas drüber sind, kann man recht viel Geld sparen. Wobei der Reifen (Traktorreifen) bei ordentlicher Lagerung nicht wirklich seine Eigenschaften verliert.

    Wie lange hat dein letzter Satz vorne gehalten? Welche Traglast und Größe hast du?


    Grüße


    Conny

    Servus,


    für mich klingt das Angebot soweit ok. Der Frontlader macht mit Sicherheit 1/3 des Preises aus. Du hast aber dann auch eine wertstabile Maschine, wenn du ihn nicht zu klump fährst. Wenn du ihn ordentlich nutzt, ist er nach ein paar Jahren nicht viel weniger wert. Die Reifen wären natürlich auch ein Kostenfaktor, wenn sie neu müssten.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Wertverlust bei unter 1000 € liegt, wenn du ihn ein paar Jahre fährst. Die Kisten sind gesucht und bekommt man immer wieder los.


    Grüße


    Conny

    Autoquad : mit dem Fingertest meinte ich auch nur eine generelle Prüfung z.B. auf Fremdkörper und Viskosität. Das geht meiner Ansicht nach schon recht gut. Ist meine eigene Erfahrung.


    Grüße


    Conny


    P.S. Stolze Preise in Österreich!!!