Beiträge von fastconny

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    5100R :


    Servus,


    nach Betrachtung deines Fotos vom Rahmen fallen mir ein paar Dinge auf.


    1. Der Rahmen ist sehr flach gehalten. Dies lässt darauf schließen, dass er nicht zur Aufnahme schwerer Lasten gebaut wurde. Ein Aufenthaltswagen kommt dabei gut in Frage.

    2. Weiterhin scheint die spur recht schmal zu sein.


    Ich habe die Berfürchtung, dass du auch wenn du die Achstypen hast und ihn ggf. aufgebaut hast, ohne eine Verstärkung des Rahmens keine BE für den Transport (Aufnahme von Lasten) bekommst.

    Weiteres Problem wird die Anbrinngung von Zurrpunkten und vorderen und hinterem Widerlager / Bordwand sein. Was soll wenn für ein Boden drauf? Was hast du als vordere und hintere Begrenzung vor? Wie viele Ballen willst du transportieren? Welche Art Ballen (Silo, Heu, Stroh)?


    Übrigens irgendwelche Nummern einschlagen ist eine sehr schlechte Idee. Du stellst dann eine falsche Urkunde her -> Straftat!!!.

    Grundsätzlich solltest du wenn eine Einzelabnahme anstreben. Jedoch vorher unbedingt konkrete Informationen einholen, was du für einen Anhänger mit deinen Nutzungsziel für Vorgaben hast bzgl. Traglast Achse, Reifen, Rahmen, Zurrpunkte, Bordwände/Widerlage. Meiner Einschätzung scheidet eine geprüfte Bordwand aus. Zumindest ist mir keine bekannt, die man nachträglich montieren kann und diese im Rahmen der Ladungssicherung als Aufnahme von Lasten / Gewichtskräften dient.

    Ohne dir jetzt die Hoffnung zu nehmen, wird es wohl ein erheblicher finanzieller Aufwand werden mit der Grundsubstanz einen Hänger mit BE aufzubauen.


    Ich rate dir eher z.B. einen älteren Bundeswehranhänger zu kaufen und diesen umzubauen. Denn alles oberhalb des Fahrgestells interessiert den TÜV nicht, sondern die UV-Vorschriften, Gewerbeämter etc pp.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    ich möchte euch jetzt nicht reinreden oder klugscheißen, aber eure Darlegungen kann man so nicht stehen lassen. Da ich mich ja beruflich ntensiv mit dem deutschen Recht und u.a. dem Strafrecht beschäftige möchte ich einfach mal ein paar Dinge klarstellen.

    1. Das Urteil wurde in Österreich gesprochen. D.h. man sollte auch dann das dortige Recht als Grundlage der Kritik etc ziehen und nicht dadurch irgendwelche Ableitungen für Deutchland treffen.

    Jetzt mal Grundsätze für Deutschland:

    2. Jedes Urteil ist eine Einzelfallentscheidung, welche mind. durch einen Richter (Strafkammer Landgericht 3 Richter) zu stande kommt. Wobei der Richter be- und entlastende Aspekte zu betrachten hat. Wobei er grundsätzlich in der Urteilsfindung frei ist. Trennung der Legislative, Exekutive und Judikative.

    3. Es gilt im Strafrecht der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" (lat.: in dubio pro reo). Kurz gefasst: Kann man dem Angeklagten eine Tat nicht ausreichend nachweisen und hat Zweifel an seiner Schuld, dann ist er nicht zu verurteilen.

    4. Man sollte jedes Urteil erst einmal in Gänze lesen, ehe man pauschale Aussagen trifft. Oft liegt nämlich der schmale Grat zwischen Verurteilung und keiner Verurteilung in einem kleinen aber absolut relevanten Detail.

    5. Politiker, Funktionäre, Blogger und wer auch immer neigen oft dazu nur für ihren Zweck wesentliche Aspekte eines Urteils zu benennen und dies der Öffentlichkeit kund zu tun. Ich will jetzt mal das Wort "neigen" so stehen lassen und nicht "absichtlich" verwenden.

    6. Gegen jedes getroffene Urteil stehen grundsätzlich Rechtsmittel zur Verfügung um dieses anzufechten, weiter überprüfen zu lassen und ggf. höchstrichrerlich (BGH, EUGH, Verfassungsgericht, Bundesverwaltungsgericht etc) entscheiden zu lassen.

    7. Man darf in einem Rechtsstaat der Judikative (den Gerichten) vertrauen. Das man als "ottonormal" Bürger nicht jedes Urteil versteht oder nachvollziehen kann sollte im Hinterkopf behalten.

    8. Teilweise kommt ein Rechtsstaat an seine Grenzen, wenn es um gewisse Aspekte geht. Dies ist bedauerlich, aber leider nicht änderbar.

    9. Man sollte im Strafrecht zwingend zwischen Vorsatz-, Unterlassungs- und Fahrlässigkeitsdelikten unterscheiden und in den passenden Kontext setzen.

    10. Da wo Menschen miteinander leben werden Fehler gemacht und sind nicht zu vermeiden. Ob diese Fehler eine strafrechtliche Relevanz bekommen, ist teilweise nur schwer nach zuvollziehen. Ich könnte jetzt hunderte persönliche Beispiele mit sehr unterschiedlichen Ausgang benennen.

    11. Leider wird als zu oft der Fehler bei anderen gesucht, ehe man sich bei sich selbst mal auf die Suche gemacht. Weiterhin werde diverse gesetzliche Lücken zum eigenen und oft wirtschaftlichen Vorteil genutzt. Aus diesen Gründen wird es weiterhin immer mehr Gesetze geben und daraus resultierende Rechtssprechung um mindestens eine gewisse Rechtssicherheit zu gewährleisten. Wobei der Staat immer einen Schritt zurück ist und versucht erkannte Missstände zu beseitigen.

    12. Das Argument der "Vernunft und Einsichtigkeit" sehe ich hier als gute Strategie.

    13. Man muss das Straf- und Zivilrecht klar voneinander trennen!!! Das sind zwei paar Schuhe!!! Der Bauer ist ja wohl strafrechtlich nicht weiter belangt worden (siehe Bericht).


    Ich möchte das jetzt hier mal beenden. Dazu möchte ich noch erwähnen, dass ich auch mit einigen Dingen nicht zurieden bin und ggf. eine andere Meinung und Ansicht habe. Jedoch vertraue ich grundsätzlich auf den Rechtsstaat und bin froh in einem Land zu Leben, welches durchaus dieser Definition sehr nahe kommt. Bei Österreich würde ich das genauso sehen.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    wir haben HW 60 und THK 5 in Benutzung. Was hast du mit der Achse vor? Ist eine luftgebremste Achse? Was hast du für eine Breite der Achse?


    Grüße


    Conny

    meki : Nein er müsste an unübersichtlichen Stellen (Kreuzungen, Einmündungen, Kurven) vorweg gehen und einweisen. :-)

    Macht aber keiner. Es wird erst danach gefragt, wenn etwas passiert.


    Zitat:

    Eine Besonderheit ergibt sich beim Mitführen von Frontanbaugeräten. Der Abstand zwischen den senkrechten Querebenen, die das vordere Ende des Frontanbaugeräts und die Mitte des Lenkrads – bei Kfz ohne Lenkrad die Mitte des in Mittelstellung befindlichen Führersitzes – berühren, darf nicht mehr als 3,5 m betragen. Wird dieses Maß in Einzelfällen überschritten, muss durch geeignete Maßnahmen die u. a. an Hofausfahrten, Straßeneinmündungen u -kreuzungen auftretende Sichtfeldeinschränkung gegebenenfalls ausgeglichen werden. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass eine Begleitperson dem Fahrzeugführer die für das sichere Führen erforderlichen Hinweise gibt oder durch zusätzliche technische Maßnahmen an der Fahrzeugkombination (u. a. geeignete Kamerasysteme oder Spiegeltechnik) erfolgt.



    https://agro-center.de/wp/wp-c…2018/09/Hawk_2018_www.pdf

    Autoquad : Was kanns du für eine maximale Breite und Querschnittsverhältnis der Reifen auf deinen Felgen fahren. Da würde sich die Traglast eventuell positiv ändern. Beim Index 125 sind es ja nur 1650 kg. Da kommst schnell an die Grenzen.

    Bei 380/85 R24 wären es schon 131 (1950 kg).

    Dein 6120 wird nicht viel leichter sein, wie mein 6320. Zumal der auch noch SE Ausführung ist.

    meki :


    Das geht eigentlich ohne Probleme. Mit den deutschen Papieren (Zulassungsbescheinigung Teil I und II,+ ggf. andere Zusatzdokumente für Reifen, DL etc) bekommst du eine Typisierung. Du musst ggf nur Besonderheiten beachten, wie z.B. das rote Warndreieck bei Fahrzeugen mit geringen Geschwindigkeiten. Wird ja in manchen Ländern gefordert.

    Wie gesagt,je geringer die Geschwindigkeit desto höher die Traglast der Reifen. Du fährst ja bestimmt selten mit über ner Tonne am Frontlader und dann 40 km/h oder?

    Was haben die jetzigen Reifen für einen Traglastindex?

    Servus,


    Ich würde grundsätzlich mal auf unterschiedliche Traglasten bei gleicher Größe achten. Wenn du viel mit dem Frontlader arbeiten magst, dann darf es gerne etwas mehr sein. Wobei dann eher die vordere Achslast an ihr Limit kommt. Ich habe recht gute Erfahrungen mit Mitas, Bkt und Firestone gemacht. Firestone habe ich persönlich auf meinem 6320 in 480/65 R24 drauf. Sie haben recht abgerundete Stollen. Auf eine höhere Geschwindigkeitsfreigabe wirst du auch eher weniger achten müssen. Wobei die Reifen bei höherer Geschwindigkeit auch meistens weniger Traglast haben. Wenn du nicht viel Straße und Acker fährst, muss es nicht immer Premium sein.

    Was brauchst du für eine Größe? Grundsätzlich dürfen nur Reifen mit einem Produktionsdatum von nicht älter als 3 Jahren als Neureifen verkauft werden. Wenn die dann etwas drüber sind, kann man recht viel Geld sparen. Wobei der Reifen (Traktorreifen) bei ordentlicher Lagerung nicht wirklich seine Eigenschaften verliert.

    Wie lange hat dein letzter Satz vorne gehalten? Welche Traglast und Größe hast du?


    Grüße


    Conny

    Servus,


    für mich klingt das Angebot soweit ok. Der Frontlader macht mit Sicherheit 1/3 des Preises aus. Du hast aber dann auch eine wertstabile Maschine, wenn du ihn nicht zu klump fährst. Wenn du ihn ordentlich nutzt, ist er nach ein paar Jahren nicht viel weniger wert. Die Reifen wären natürlich auch ein Kostenfaktor, wenn sie neu müssten.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Wertverlust bei unter 1000 € liegt, wenn du ihn ein paar Jahre fährst. Die Kisten sind gesucht und bekommt man immer wieder los.


    Grüße


    Conny

    Autoquad : mit dem Fingertest meinte ich auch nur eine generelle Prüfung z.B. auf Fremdkörper und Viskosität. Das geht meiner Ansicht nach schon recht gut. Ist meine eigene Erfahrung.


    Grüße


    Conny


    P.S. Stolze Preise in Österreich!!!

    Servus Hacky,


    wo sind die Kotflügel beim 1140 kaputt? Die oberen Bleche d.h. wo die Kabine aufsitzt gibt es recht günstig im Nachbau. Bei Ebay-Kleinanzeigen für 100 € je Seite oder mal Onkel Google fragen. Bei Kleinanzeigen kommen beim Suchwort "Kotflügel John Deere" welche für diverse Modelle raus. Wäre ggf. auch was für dich 5100r.


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-deere/758111436-276-2944


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-deere/758112389-276-2944


    für 5100r:


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-links/867947127-276-9668


    Grüße


    Conny

    Servus,


    also ich hatte jetzt bis zum letzten Ölwechsel Hygard drinne und mich jetzt für ein Hydrauliköl mit der gleichen Freigabe von Mannol ( ca. 2.1€ je Liter) entschieden. Der Preisunterschied ist meiner Ansicht nach schon immenz (mehr als 50 %). Ich brauche ja nur so 55 Liter für einen Ölwechsel bei meinem 6320 aber da macht es schon was aus.

    Ich hatte durch Zufall mal beruflich mit einem Entwicklungsingeneur für Öle bei FUCHS in Mannheim zu tun. Ich habe ihn dann nach einer ehrlichen Meinung zu den Ölsorten, Preisen und Freigaben gefragt. Zusammengefasst sagte er dann, dass wenn ein Öl eine Freigabe oder herstellerspezifische Kennung hat, dann kann man es auch benutzen. Grundsätzlich ist ein No-Name Öl ist mit gleicher Benennung / Eigenschaften / Freigabe genauso Leistungsfähig wie ein ggf. wesentlich teureres Markenöl. Es kommt auch nicht unbedingt auf die Nutzungsdauer des Öles an, sondern wie sehr es benutzt/verschlissen wird. Natürlich werden Wechselintervalle vorgegeben und haben auch Sinn. Jedoch wäre es wesentlich sinnvoller, kostensparender und ökologischer, wenn man das Öl auf seine "noch" vorhandenen Eigenschaften untersucht und danach die Restnutzungsdauer bestimmt. Folglich ist ein Öl zu wechseln, wenn es nicht mehr die Eigenschaften besitzt, welche von ihm verlangt werden. Wechselintervalle beruhren genau auf solchen Messungen und sollen einfach die Handhabung vereinfachen.

    Ein Beispiel: Ein Pkw mit individuellem "Longlife" Ölwechselintervall (Motoröl) wird entweder auf Kurz- oder Langstrecke gefahren. Es wird jeder kennen, dass der Kurzstrecken Pkw früher einen Service anzeigt. Der einfache Grund dafür ist, dass dessen Öl mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr verschlissen ist. Den Verschleiß stellen diverse Sensoren und programmierte Vorgaben fest und zeigen es dann an.

    Weiterhin sind natürlich erhebliche Unter- und Überschreitungen der Temperaturbereiche dafür verantworlich, dass ein Öl ggf. schneller verschleißt.

    Wenn z.B. wer nur Zugaufgaben mit seinem JD macht und selten Hydraulikleistung abruft außer für die normalen internen Verbraucher ist unter normalen Umständen sehr gut möglich, dass sein Öl nach z.B. 1000 h noch wie neu von seinen Eigenschaften ist. Dass kann aber bei starker Nutzung der Hydraulik an diversen Geräten ggf. Verunreinigung, Überhitzung schnell auch mal bei 500 h am Ende sein.


    Man kann schnell einen Unterschied zwischen einem neuen und verbrauchten Öl feststellen, wenn man einfach mal Beide zwischen den Fingern reibt, daran riecht und es mal auf einer glatten Oberfläche ablaufen lässt. Ihr werdet es kennen!!!

    Man kann sein Öl auch testen lassen. Machen große Betriebe auch z.B. Generatoren, Großdiesel, Stromerzeuger etc.


    Zusammengefasst:


    Wenn ein Öl eine Freigabe hat, dann kann man es gedrost nehmen. Wer Premium haben will, der muss es auch bezahlen. :-)


    Grüße


    Conny


    P.S.


    Das war jetzt keine hochwissenschaftliche Betrachtung und hat keinen Anspruch auf absolute Korrektheit. :-)

    Servus,


    ich habe seit 2014 eine 550 XP und bin recht zufrieden damit. Sehr positiv finde ich das Gewichts-/Leistungsverhältis. Die Säge geht mit scharfer Kette schon sehr gut ran und ist mein Multifunktionsgerät, egal ob fällen, ausasten oder Polterholz schneiden. Ich habe generell ein 38er Schwert drauf und zusätzlich noch ein 45er falls es mal etwas dicker wird. Am Anfang musste ich mich an das Startverhalten und auch das sofortige Vollgasgeben erst gewöhnen. Jetzt ist man aber drinne.

    Preislich fand ich die 550 XP euch sehr attraktiv. Ich hatte beim Händler 699 Euro dafür bezahlt. Eine Stihl in der Leistungsklasse bekommt man dafür nicht.

    Ich hatte sie bis jetzt zwei Mal zum Service und am Laptop zum Update. Alles gut soweit. Fahre sie nur mit Aspen, wie den Rest der Sägen auch.

    Mein Vater hat dieses Jahr mal die Griff-Tankeinheit zerstört im Wald. Für 100 Euro war sie dann wieder mit einem neuen versehen worden.


    Ich kann die Baureihe nur empfehlen.


    Grüße


    Conny