Beiträge von fastconny

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Eure Meinung und Ideen.

    Guten Morgen,


    das mit der Zapfwelle klingt soweit technisch gut. Eine Zapfwellenbremse ist mir so nicht bekannt an deinem 710er.

    Die Zapfwelle richtet sich nach deinem Mähwerk. Was willst du anhängen? Was hat es für einen Antrieb von dessen Zapfwellenseite zu den Mähscheiben / tellern? Welche Mähbreite? Hast du ggf noch Unterlagen dazu? Es wäre auch eine Zapfwelle mit Schersplint oder Überlastsicherung mit Reibscheiben / Reibkupplung denkbar. Da gibt es so viele Möglichkeiten.

    Da musst du bitte etwas ins Detail gehen.


    Grüße


    Conny

    Kolloge:


    Du solltest dich in deinen Aussagen etwas zurücknehmen.


    1. Du hast keine Ahnung über die Qualifikationen der Forenmitglieder.

    2. Egal ob Berufsgenossenschafft / UVV oder strafrechtlich/ordnungswidrigkeitenrechtlich relevante Sachverhalte hier geht es um Hilfestellungen und Ratschläge bei Problemen und nicht darum technische oder rechtlich Vorgaben / Auflagen zu umgehen.

    3. Du bist für dich selbst verantwortlich, jedoch erwarte nicht, dass andere die bei Sachen helfen, die so nicht vorgesehen sind.

    4. In einem öffentlichen Forum sind solche Lösungsvorschläge ggf. auch fehl am Platz.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    also ist die Welle komplett los! Dann brauchst du die passenden Schrauben (richtige Zugfestigkeit beachten) und dann wieder dransetzen und festschrauben. Vorher natürlich wie oben die Funktion der Vorderachse prüfen.

    Zumindest solltest du dir die passenden Schrauben raussuchen lassen vom JD-Händler.


    Grüße


    Conny

    franky135


    In der neusten Ausgabe der Profi 12-2021 ab Seite 83 sind rechtlichen und technischen Vorgaben für zwei Beispiele, hier mit sozialversicherungspflichtigen Angestellten und als Eigenarbeiter / Landwirt etc., erklärt. Grundsätzlich kann man davon ja eine Kopie machen, dass ist aber nicht zum veröffentlichen gedacht. :-)


    Hier der Link:


    arbeitsplattformen-am-frontlader-was-ist-erlaubt-und-was-nicht-12732125.html


    Grüße


    Conny

    Servus,


    was hast du den für Symptome / was macht der Schlepper oder auch nicht? Hast du festgestellt, dass an dem Flansch (Nr.2) Schrauben fehlen oder alle weg sind? Ich würde darauf tippen, dass die 6 Schrauben ohne Muttern in das Gegenstück in der Achse geschraubt sind. Ggf. wird da halbfeste Schraubensicherung verwendet.


    Schau mal auf das Bild, da siehst du das Gegenstück an der Achse. Das stützt meine Annahme mit einer Verschraubung im Flansch der Achse ohne Muttern.


    https://partscatalog.deere.com…er/navigation/pgId/222590


    Grüße


    Conny


    P.S. Du solltest vor dem Montieren defintiv die Freigängigkeit / Funktion der Vorderachse und den Rundlauf der Kardanwelle prüfen. Schau auch bitte ob die Lagerung des Flansches und die Abdichtung in Ordnung sind.

    Servus,


    darf ich fragen, warum es für dich nicht wichtig / interessant ist? Grundsätzlich wäre eine der beiden vorgestellten Lösungen / Lösungsansätze für dich zutreffend.


    Wenn du nur den Korb dran hast ohne Umbauten, könnte man bei einem Schadensfall argumentieren, dass du von den gesetzlichen Vorgaben nichts gewusst hast. Wenn du aber fleißig Umbauten ausführst, dann ist eine mögliche Unwissenheit absolut nicht mehr zu begründen, da du einfach sicherheitstechnische Einrichtungen überwindest. Ich wäre da sehr sehr vorsichtig!!! Ich weiß, dass es gewisse Abläufe vereinfachen würde, aber es ist so nicht vorgesehen oder gar erlaubt. Nach dem Motto "Wo kein Kläger, da kein Richter" wenn nichts passiert. Im Schadensfall die große A.-Karte!!!


    Grüße


    Conny

    Guten Morgen,


    na dann solltest du die Kraftstoffförderung systematisch prüfen. Ich würde bei der Förderpumpe im Tank anfangen. Da kommst du über die Öffnung im Kabinenboden unter der Fußmatte linke Kupplungsseite ran. Dann gehst du den Schlauch weiter bis zu den Filtern. Wenn du dabei bist, würde ich provisorisch den kompletten Schlauch und das Rückschlagventil (wenn vorhanden) tauschen bis zum Filter. Das sind nur wenige Euros an Kosten. Oft hat auch der Schwimmer oder die Pumpe im Tank ein Problem. Kenne da schon einige, welche Kabelbrüche hatten. Ein 6200 ist ja auch kein Neu-Schlepper.


    Hier nur mal ein Beispiel:


    Tankgebereinheit, 246,63 €


    Die Pumpe etc. gibt es natürlich auch einzeln.


    Grüße


    Conny

    Guten Morgen,


    na dann solltest du die Kraftstoffförderung systematisch prüfen. Ich würde bei der Förderpumpe im Tank anfangen. Da kommst du über die Öffnung im Kabinenboden unter der Fußmatte linke Kupplungsseite ran. Dann gehst du den Schlauch weiter bis zu den Filtern. Wenn du dabei bist, würde ich provisorisch den kompletten Schlauch und das Rückschlagventil (wenn vorhanden) tauschen bis zum Filter. Das sind nur wenige Euros an Kosten. Oft hat auch der Schwimmer oder die Pumpe im Tank ein Problem. Kenne da schon einige, welche Kabelbrüche hatten. Ein 6200 ist ja auch kein Neu-Schlepper.


    Hier nur mal ein Beispiel:


    Tankgebereinheit, 246,63 €


    Die Pumpe etc. gibt es natürlich auch einzeln.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    ich empfehle dir mal in die neuste Ausgabe der Profi 12-2021 ab Seite 83 zu schauen. Hier ist einiges über die Nutzung von Arbeitskörben am Frontlader / Schlepper ausgeführt.

    Ich gebe es mal verkürzt und drastisch wieder! Du solltest da sehr sehr vorsichtig sein. Was du vor hast entspricht definitiv nicht den Vorgaben der UVV und Berufsgenossenschaft.


    Irgendwelche elektrischen Verbindungungen, ungeprüfte Schalter (Basteleien) etc. sind erstens nicht zulässig und zweitens auch nicht abnahmefähig.


    Wenn da was passiert könnte man nicht nur von Unwissenheit / Fahrlässigkeit sondern sogar von grober Fahrlässigkeit (bei versicherungstechnischen Sachen) und von bedingtem Vorsatz bei strafrechtlichen Vorwürfen ausgehen oder dir vorwerfen.


    Da ist Vieles rechtlich möglich!!!


    Grüße


    Conny

    Servus,


    die StVO regelt nur die Benutzung und die StVZO den Anbau / bauliche Ausführung. D.h. wie du schon festgestellt hast, darfst du es ohne Genehmigung / Eintragung im Fahrzeugschein nicht benutzen. :-) Vor der Eintragung bedarf es einer gutachterlichen Abnahme der Warnleuchten.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    ich habe auch ein Rückschlag / Rücklaufventil vom Tank kommend vor dem ersten Filter. Habe es dieses Jahr auch mal getauscht, da mein 6320 sich auch etwas schwer tut, wenn er länger steht. Ist aber nicht immer so. Aussage von der Werkstatt nach intensiver Suche (sagten sie zumindest):

    - Es könnte sich um eine sehr sehr geringe Undichtigkeit in den Druckleitungen nach der Einspritzpumpe handeln, welche im Wirkbetrieb nicht auffällt, aber beim Stehen.

    - Eine noch intensivere Suche würde auch mit dem Tausch von Teilen in Verbindung stehen und kostet einiges.


    Wo hat dein 6200 den Kurbelwellensensor / Drehzahlmesser verbaut? Dieser kann einen Fehler haben, ein sog. Hintergrundrauschen und das kann auch zu dem beschriebenen Verhalten führen. Wobei meistens nicht der Sensor das Problem ist, sondern eine Y-Kabelverbindung circa 15-20 cm vor dem Sensor. Damit hatte ich auch schon mal meine Probleme. Da ist der Schlepper auch unter Last- / Halbgas einfach ausgegangen und nach kurzeitigem "Orgeln" wieder an. Hatte dann den Sensor getauscht und es kam wieder, solange bis ich die Verbindungen gesäubert und überprüft hatte. Jetzt ist es weg.


    Die Teilenummer beim 6200 und beim 6320 SE sind sogar gleich. Ist die RE519144

    Hier noch ein weiterer Link dazu.


    6910 geht einfach aus


    Grüße Conny

    Servus,


    eine "unerlaubte Nutzung" ist eine Nutzung ohne dringlichen Grund. dringliche Gründe wären exemplarisch z.B.


    - ein rasches Ausweichen zur Verhinderung eines Unfalls -> eine Gefahrensituation zu verhindern / beseitigen

    - das Befahren um eine Einfahrt / Zufahrt überhaupt nutzen zu können

    - Nutzung bei Überbreite um nicht im Gegenverkehr zu fahren


    keine dringlichen Gründe:


    - Befahren um schneller voran zu kommen.


    Zum Rechtsabbiegen ist alles über 3.5 t zGG gemeint, darunter fällt auch ein Pkw mit großem Anhänger. Zumindest habe ich nichts gegenteiliges bis jetzt gefunden.


    Auszug § 9 Abs. 6 StVO:


    (6) Wer ein Kraftfahrzeug mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t innerorts führt, muss beim Rechtsabbiegen mit Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn auf oder neben der Fahrbahn mit geradeaus fahrendem Radverkehr oder im unmittelbaren Bereich des Einbiegens mit die Fahrbahn überquerendem Fußgängerverkehr zu rechnen ist.


    Grüße


    Conny

    Servus,


    hier mal ein paar exemplarische Bußgelder, welche ab 09.11.2021 gültig sind. Einiges ist auch für die Landwirtschaft interessant und kann teuer werden.


    Ver­stoßNeues Buß­geld (gilt seit 9.11.21)Altes Buß­geld (galt bis 8.11.21)
    Verbots­widriges Parken auf Rad- und Geh­wegenbis zu 110 €bis zu 35 €
    Halten und Parken in zweiter Reihebis zu 110 €bis zu 35 €
    Parken auf Schwer­be­hin­der­ten-Park­platz55 €35 €
    Parken auf einem Lade-/Park­platz für E-Autos oder Car­sharing (neuer Tat­be­stand)55 €-
    Parken in amt­lich ge­kenn­zeich­neten Feuer­wehr­zu­fahrten bzw. mit Be­hin­derung von Rettungs­fahr­zeugen100 €bis zu 65 €
    Ein­facher Park­verstoßbis zu 55 €15 €
    LKW-Fahrer miss­achtet Schritt­ge­schwin­dig­keit beim Rechts­ab­biegen inner­orts70 €-
    un­er­laub­te Nutzung des Geh­wegs durch Fahr­zeugebis zu 100 €bis zu 25 €
    Auto-Posing: un­nötiger Lärm, ver­meid­bare Abgas­belästi­gungen, nutz­loses Hin- und Her­fahren100 €20 €
    un­er­laubtes Nutzen oder Durch­fahren einer Rettungsgasse
    (neuer Tat­bestand)
    200 - 320 €
    (plus 1 M Fahr­verbot)
    -


    Zu dem Rechtsabbiegen: Es ist gültig für Kfz mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3.5 t und gibt zusätzlich noch einen Punkt im Register.



    Grüße


    Conny

    Servus,


    technisch kannst du gerne so viele Rundumleuchten (sog. Warnleuchten für gelbes Blinklicht) an deinen Traktor anbringen wie du willst. Rechtlich sieht das aber ganz anders aus. Hier ein Auszug aus § 52 StVZO Abs. 4, welcher sich genau mit dem Thema beschäftigt.


    (4) Mit einer oder, wenn die horizontale und vertikale Sichtbarkeit es erfordert, mehreren Warnleuchten für gelbes Blinklicht – Rundumlicht – dürfen ausgerüstet sein:

    1.Fahrzeuge, die dem Bau, der Unterhaltung oder Reinigung von Straßen oder von Anlagen im Straßenraum oder die der Müllabfuhr dienen und durch rot-weiße Warnmarkierungen (Sicherheitskennzeichnung), die dem Normblatt DIN 30 710, Ausgabe März 1990, entsprechen müssen, gekennzeichnet sind,
    2.Kraftfahrzeuge, die nach ihrer Bauart oder Einrichtung zur Pannenhilfe geeignet und nach dem Fahrzeugschein als Pannenhilfsfahrzeug anerkannt sind. Die Zulassungsbehörde kann zur Vorbereitung ihrer Entscheidung die Beibringung des Gutachtens eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers für den Kraftfahrzeugverkehr darüber anordnen, ob das Kraftfahrzeug nach seiner Bauart oder Einrichtung zur Pannenhilfe geeignet ist. Die Anerkennung ist nur zulässig für Fahrzeuge von Betrieben, die gewerblich oder innerbetrieblich Pannenhilfe leisten, von Automobilclubs und von Verbänden des Verkehrsgewerbes und der Autoversicherer,
    3.Fahrzeuge mit ungewöhnlicher Breite oder Länge oder mit ungewöhnlich breiter oder langer Ladung, sofern die genehmigende Behörde die Führung der Warnleuchten vorgeschrieben hat,
    4.Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Ausrüstung als Schwer- oder Großraumtransport-Begleitfahrzeuge ausgerüstet und nach dem Fahrzeugschein anerkannt sind. Andere Begleitfahrzeuge dürfen mit abnehmbaren Warnleuchten ausgerüstet sein, sofern die genehmigende Behörde die Führung der Warnleuchten vorgeschrieben hat,
    5.Fahrzeuge der Bodendienste von Flugplätzen oder der behördlichen Luftaufsicht.



    Die Nummer 3 ist die für landwirtschaftliche Fahrzeuge geltende Regelung. Folglich musst du eine behördliche Genehmigung zur Nutzung der gelben Warnleuchten haben. Diese wird in der ZB I (Zulassungsbescheinigung Teil I = Fahrzeugschein) im Feld 22 eingetragen.


    Das heißt, wenn du keine Eintragung in der ZB I Feld 22 über eine Verwendung von gelben Blinklicht hast, dann darfst du die nicht benutzen.


    Fast alle großen Traktoren sind ab Werk mit Rundumleuchten ausgestattet, leider dürfen nur die wenigstens diese benutzen, da die behördliche Genehmigung nicht vorliegt.


    Mähdrescher / Häcksler etc. brauchen aufgrund ihrer Abmessungen außerhalb der Vorgaben der §§ 32, 34 StVZO (meist über 3 Meter Breite) oft eine Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO um überhaupt am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen / zulassungsfähig zu sein und dann noch eine Erlaubnis nach § 29 StVO um dann auch fahren zu dürfen.


    Im Rahmen der Ausnahmegenehmigung wird dann gelbes Warnlicht und deren Verwendung vergeschrieben.


    Da Traktoren mit Reifen eigentlich immer unter 3 Meter Breit bleiben, außer Zwillingsreifen etc. Wird eine solche Ausnehmegenehmigung nach § 70 StVZO nicht benötigt. Folglich ist auch kein gelbes Blinklicht vorgeschrieben und auch nicht zulässig.



    Hier noch ein Link von Agrarheute:


    Rundumleuchten bei Traktoren: Das sind die Vorschriften | agrarheute.com


    Grüße


    Conny


    P.S. Deshalb habe ich so ein "Ding" garnicht dran, da man es eh nicht benutzen darf. Du musst sie sogar abnehmen, wenn du keine Erlaubnis hast. Dürfte ein Verwarngeld von 20 € mit sich bringen bei Verstößen gegen die Vorschriften. :-)

    Servus,


    das Problem wird sein, dass du ja nur einen Schnellausub hast, welche den tiefsten und höchsten Punkt anfährt. Eine EHR mit Lageregelung ist es ja nicht. Folglich dürfte dein Schlepper die Positionen dazwischen nicht erfassen können. Ich würde mal bei Ilgenfritz telefonisch anfragen, ob die was dafür haben. Ggf gibt es ja eine Steuerung, welche beim Drücken der Taster Zwischenschritte ermöglicht.


    Grüße


    Conny